How much do SA farmers make per year?
I mean of any race, not only whites.
I mean of any race, not only whites.
Von welchem konntet ihr euch besser genesen?
If the order arrives after Jul 1, how will customs in Germany enforce the 3€ toll fee?
AITA for accepting a family housing deal that ended up turning into this mess?
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Years ago, my parents bought a house that my husband and I actually chose together with them. The house was purchased entirely in my parents’ names. The understanding at the time was that they didn’t want to “give money away” or gift property, so instead we had an arrangement: we would pay reduced rent, and in return we would take care of them in their old age.
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I have one sister who lives thousands of miles away. She has been mostly estranged from my parents for years. At the time, she wasn’t involved much, though she did occasionally say she wasn’t happy with how things were being handled.
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A few years ago, I visited her and we got into a huge argument. She accused my husband and me of being “subsidized,” said we were taking advantage of my parents, and insisted the rent should be raised to market rate because we were “using” them.
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About 10 months later, I found out she had been calling my parents and essentially demanding they give her the equivalent cash value of the house as a “fair share” inheritance. I wasn’t involved in those conversations directly, but that’s what I was told.
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Two years after that, my parents ended up gifting her the exact same amount of money as the house’s value. After that, they formally gave me the house. They also separately compensated her for a kitchen renovation that had been installed at the time of the original house purchase.
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Now I’m stuck in a situation where I have a fixer-upper house I can’t really sell, because the expectation is still that I’ll take care of my parents as they age. Meanwhile, my sister still calls them and mostly yells at them, but refuses to visit or help in any practical way. The only reason my parents gave her that money was to quiet her.
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So now I’m wondering: am I the asshole for accepting this arrangement in the first place, even though it’s turned into this complicated family situation?
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Hi everyone,
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I’m currently 36+4 and honestly really struggling, and I’m not sure what’s “normal” anymore or if I should be more concerned.
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I’ve been dealing with worsening symptoms over the past weeks since week 28:
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Severe pelvic girdle pain and back problems
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Insomnia (sleeping maybe 3–4 hours a night, can’t lie on my back at all) Waking up every 30 minutes due to hip pain/restless leg syndrome and haven't slept in months
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Heart racing and shortness of breath, even at rest
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Can’t walk more than \\\~10 minutes without needing to stop
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Constant bladder pain when walking and needing to pee every 30 minutes
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Dizzy and out of breath most of the time
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Can barely manage stairs
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Renal congestion with painful, compressed kidney. I barely avoided an urethral stent surgery this time around.
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On top of that, I’ve had pregnancy depression and have been on sick leave since week 20. I also have gestational diabetes, and baby is measuring large again (around the 95th percentile). The last pregnancy ended in a C section. The baby was in 99th percentile for both height and weight. I'm five foot 1. In the first pregnancy I also had GD but without insulin. I'm very glad for this elective C section, but recovery sucked. I couldn't even get up on day 1 and ended up needing about 2 weeks of painkillers.
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When I'm not pregnant, I don't have many issues apart from migraines.
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Emotionally, I’m completely drained — I’m extremely cranky and moody, which I think is mostly from the lack of sleep and constant physical discomfort.
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I am very disappointed and wasn't expecting all of this again. I had really hoped baby 2 would be of a normal size and to not have a C section again.
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I also have a toddler, but I can barely take care of them right now (we do have help, thankfully), especially with all the daycare illnesses constantly coming home.
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I guess my question is:
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Is this kind of experience “normal” at 36+4 weeks and to have 2 horrible pregnancies? The OB said to take paracetamol and that all of this was typical and normal. Meanwhile, 85 year olds are literally fitter and more mobile than me. I've gained about 22lb both times, but I started this pregnancy at a Bmi of 30 already and have gained about 6lb too much.
Außerordentliche Kündigung eines Stromvertrages wegen abgebautem Zähler
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Wir haben einen Stromvertrag mit 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit abgeschlossen, davon sind inzwischen etwa 12 Monate vorbei.
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Im Zuge einer PV-Installation wurde der komplette Zählerschrank durch einen eingetragenen Elektrofachbetrieb erneuert. Dabei wurde der dem Vertrag zugeordnete Stromzähler am 10.04. dauerhaft ausgebaut und stillgelegt. Die zugehörige Marktlokation existiert technisch nicht mehr als eigenständige Entnahmestelle. Es gab vorher 2 Zähler mit 2 verschiedenen Verträgen. Jetzt wurde 1 Zähler ersatzlos abgebaut wegen der PV Anlage. Das ganze Haus läuft nur auf 1 Zähler, nicht mehr 2.
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Das Haus wird seitdem über einen anderen bestehenden Stromvertrag bzw. einen einzigen anderen Zähler versorgt (teilweise auch Eigenversorgung durch PV). Der ursprüngliche Lieferpunkt aus dem Vertrag existiert faktisch nicht mehr.
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Wir haben deshalb außerordentlich gekündigt und uns auf:
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Wegfall der Marktlokation / Entnahmestelle
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Unmöglichkeit der Belieferung (§ 275 BGB)
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Kündigung aus wichtigem Grund (§ 314 BGB)
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hilfsweise Wegfall der Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB)
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berufen. Außerdem enthalten die AGB des Anbieters wohl selbst Regelungen zur Sonderkündigung bei Wegfall des Lieferpunkts.
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Der Anbieter stellt sich bisher trotzdem auf den Standpunkt, dass der Vertrag weiterlaufen soll, obwohl über den ursprünglichen Zähler überhaupt keine Belieferung mehr möglich ist. Er sagt,solange keine Meldung über den abgebauten Zähler seitens des Messstellenbetreibers vorliegt, kann er nicht kündigen.
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Hat jemand Erfahrungen mit solchen Fällen?
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Reicht die dauerhafte Stilllegung einer Marktlokation normalerweise für eine außerordentliche Kündigung?
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Gibt es dazu Entscheidungen der Schlichtungsstelle Energie oder Gerichte?
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Kann ein Anbieter auf die restlichen 12 Monate bestehen, obwohl der Zählpunkt nicht mehr existiert und das Haus inzwischen vollständig über einen anderen Zähler/Stromvertrag versorgt wird? Was soll ich praktisch machen? 3x wurde schon eine Kündigung versendet! Dem Messtellenbetreiber schrieben wir auch schon.
Hi,
does someone here know if these rules on freezing accounts are valid for those with double citizenships of Russia+an unfriendly country and if so, of what amount of money and which accounts exactly?
Wir haben einen Stromvertrag mit 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit abgeschlossen, davon sind inzwischen etwa 12 Monate vorbei.
Im Zuge einer PV-Installation wurde der komplette Zählerschrank durch einen eingetragenen Elektrofachbetrieb erneuert. Dabei wurde der dem Vertrag zugeordnete Stromzähler am 10.04. dauerhaft ausgebaut und stillgelegt. Die zugehörige Marktlokation existiert technisch nicht mehr als eigenständige Entnahmestelle. Es gab vorher 2 Zähler mit 2 verschiedenen Verträgen. Jetzt wurde 1 Zähler ersatzlos abgebaut wegen der PV Anlage. Das ganze Haus läuft nur auf 1 Zähler, nicht mehr 2.
Das Haus wird seitdem über einen anderen bestehenden Stromvertrag bzw. einen einzigen anderen Zähler versorgt (teilweise auch Eigenversorgung durch PV). Der ursprüngliche Lieferpunkt aus dem Vertrag existiert faktisch nicht mehr.
Wir haben deshalb außerordentlich gekündigt und uns auf:
Wegfall der Marktlokation / Entnahmestelle
Unmöglichkeit der Belieferung (§ 275 BGB)
Kündigung aus wichtigem Grund (§ 314 BGB)
hilfsweise Wegfall der Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB)
berufen. Außerdem enthalten die AGB des Anbieters wohl selbst Regelungen zur Sonderkündigung bei Wegfall des Lieferpunkts.
Der Anbieter stellt sich bisher trotzdem auf den Standpunkt, dass der Vertrag weiterlaufen soll, obwohl über den ursprünglichen Zähler überhaupt keine Belieferung mehr möglich ist.
Hat jemand Erfahrungen mit solchen Fällen?
Reicht die dauerhafte Stilllegung einer Marktlokation normalerweise für eine außerordentliche Kündigung?
Gibt es dazu Entscheidungen der Schlichtungsstelle Energie oder Gerichte?
Kann ein Anbieter auf die restlichen 12 Monate bestehen, obwohl der Zählpunkt nicht mehr existiert und das Haus inzwischen vollständig über einen anderen Zähler/Stromvertrag versorgt wird?
Titel: Freund/Ex-Kollege überschreitet Grenzen – wie beende ich den Kontakt am besten?
Hallo zusammen,
Ich bin verheiratet und habe vor etwa 3 Jahren einen früheren Kollegen/Freund in einem eher lockeren Kontext wieder mehr kontaktiert. Anfangs war das alles harmlos, aber er hat damals schon deutlich angedeutet, dass er sexuelles Interesse an mir hat. Ich habe das klar abgelehnt. Wir sind 3 Jahre befreundet. Er sagt ich sei seine beste Freundin.
Einige Zeit später hat er eine Freundin gehabt, und trotzdem haben wir weiterhin viel geschrieben. Die Gespräche wurden mit der Zeit sehr intim – viel über Sexualität, Vorlieben, Beziehungen, auch eher grenzwertige Witze und Andeutungen, wobei die Grenzen oft nicht ganz klar waren. Es ging hier viel um sexuelle Vorlieben oder auch Ex-Beziehungen. Ich habe mich daran beteiligt, auch wenn ich nie körperlich etwas gemacht habe oder persönliche echte Bilder geschickt habe. Einmal habe ich ihm nur allgemein Pornobilder aus dem Internet weitergeleitet, keine eigenen Inhalte. Es war auf den Fotos ersichtlich, dass ich das nicht bin. Er hat mir zum Spaß auch oft erotischere Bilder geschickt, die z.B. gephotoshoppt waren von Meme-Charaktern oÄ, es war jedoch immer ersichtlich, dass er nicht darauf war.
Jetzt ist er wieder Single geworden und das Ganze hat sich weiter verschoben. Bei unseren letzten Treffen war ziemlich klar, dass er mich tatsächlich körperlich will und auch bereit ist, dies umzusetzen, obwohl er weiß dass ich verheiratet bin. Vor kurzem hat er mir dann ungefragt ein dick pic geschickt. Ich bin mir sicher, dass er darauf ist auch wenn er nicht schrieb dass er das ist. Das Ganze war bezogen auf irgendeinen Spaß dass er mir sein OnlyFans schicken soll (das mit dem OF war ein Spaß, da ich weiß dass er das nicht hat). Das war zu viel des Guten.
Ich merke jetzt, dass ich den Kontakt beenden möchte. Nicht im Streit, aber klar und endgültig. Das Problem ist, dass unser Chatverlauf insgesamt sehr vermischt ist aus Freundschaft, Humor und Intimität, und ich möchte keinen Raum mehr für weitere Missverständnisse lassen.
Wie würdet ihr das am besten formulieren? Eher kurz und hart blockieren oder vorher eine klare Nachricht?
Home Office Pauschale-FA lehnt ab
Hallo zusammen,
ich hoffe, jemand kennt sich damit aus oder hatte schon einen ähnlichen Fall.
Ich war 2024 Vollzeit als Hörakustikerin tätig und habe gleichzeitig Vollzeit Verwaltungswesen studiert. Danach war ich im Beschäftigungsverbot, Mutterschutz und Elternzeit. Zum 07.07. habe ich zusätzlich ein Vollzeit-Masterstudium in BWL begonnen und arbeite seit dem 01.09. in der Vergabebearbeitung im öffentlichen Dienst (auch VZ).
Letztes Jahr hat das Finanzamt meine Homeoffice-Pauschale abgelehnt mit der Begründung, dass kein direkter Zusammenhang zur beruflichen Tätigkeit bestehe, da es sich um ein Zweitstudium handle.
Jetzt frage ich mich, ob man die Homeoffice-Pauschale trotzdem fürs Studium ansetzen kann, auch während Beschäftigungsverbot, Mutterschutz oder Elternzeit. Zählen außerdem Lernzeiten an Wochenenden mit rein? Und kann das Finanzamt die Pauschale weiterhin ablehnen, obwohl inzwischen ja ein beruflicher Zusammenhang bestehen dürfte? Beide Studiengänge sind Zweitstudiengänge.
Vielleicht hat jemand Erfahrungen damit oder weiß, wie die Finanzämter sowas handhaben.
Danke.
Kosten für Anwalt (BU Rente)
Titel: Anwaltskosten für Begleitung eines BU-Antrags steuerlich absetzbar?
Hallo zusammen,
ich habe eine Frage zur steuerlichen Behandlung von Anwaltskosten im Zusammenhang mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU).
Ich habe einen BU-Antrag gestellt und mich dabei anwaltlich begleiten lassen. Mit Unterstützung des Anwalts wurde die BU-Rente letztlich auch bewilligt und die Versicherung zahlt inzwischen. Es fand kein Prozess statt.
Jetzt frage ich mich, ob die Kosten für den Anwalt steuerlich absetzbar sind – z. B. als Werbungskosten, außergewöhnliche Belastung oder in irgendeiner anderen Form.
Hat jemand damit Erfahrungen gemacht oder das schon mal beim Finanzamt durchbekommen?
Danke
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I am a 32-year-old white female who is currently 32+2 pregnant. I am 5’2” and about 170 lbs. I do not have any previous medical conditions and I am not taking any regular medications. Non smoker
I was recently diagnosed with grade 2 renal congestion/hydronephrosis during pregnancy, and I have been experiencing a lot of pain and discomfort. My OB team currently wants me to wait until at least 37+0 for my planned C-section unless my condition worsens.
I am trying to better understand the risk balance between waiting versus delivering earlier. I know that 37 weeks is considered early term, but I am worried about the ongoing kidney issues and the possibility of developing an infection or other complications before then.
At what point does hydronephrosis or renal congestion in pregnancy become dangerous for the mother? How high is the risk of kidney infection, pyelonephritis, sepsis, or kidney damage if symptoms continue for several more weeks? Is severe pain alone usually enough to justify earlier delivery, or do doctors mainly look for infection, worsening labs, obstruction, or decreased kidney function?
I would also appreciate insight into how much risk changes for the baby between delivery at early term 37+0 weeks versus 39+0. I understand earlier delivery can increase risks for breathing issues, NICU admission, feeding problems, jaundice, and blood sugar instability, but I am trying to understand how doctors weigh those neonatal risks against maternal complications from worsening kidney problems.
I currently do not have a fever. My main issue is significant flank/back pain and ongoing discomfort. I am looking for general educational information only and not personal medical advice.
Ich bin 32+0 und habe einen schlimmer werdendenen Nierenstau ab der 29+0 SSW bedingt durch einen KS (Gestationsdiabetes, Kind makrosom, Angst vor Geburtsverletzungen) bei Kind 1, bei welchen das Narbengewebe die Ureter abdrückt. Der Stau war zunächst Grad 1 und ist jetzt Grad 2. Hatte hier das auch jemand? Habt ihr es bis zur Geburt durchgehalten? Mir wurde gesagt, ein KS sei frühestens ab 37+0 möglich je nach Beschwerdegrad und dass ich jetzt schon eine erhöhte Infektionsgefahr habe. Eine Schiene könnte ich auch legen lassen, möchte das aber unbedingt vermeiden. 5 Wochen ist noch sehr lange. Hat hier jemand Erfahrungen mit sowas?
Buscopan usw nehme ich schon, nehme Vorsorgetermine bei der FA war (das wars an ärztlicher Behandlung)
Hallo,
ab wann machte eure Klinik einen geplanten Kaiserschnitt in einer Schwangerschaft? Hier versuchen die den KS bei 39+6 zu machen. Mir ist das viel zu spät. Ich habe Angst dass es schon vorher losgeht und bin mit einem Kleinkind, und eine Betreuung wäre nicht sofort da. Es ist der 2. KS mit einem geringen Abstand zum 1. KS. Ich bin bei 31+0 und habe jetzt schon einen schmerzhaften Nierenstau. Des Weiteren habe ich auch zum 2. Mal Gestationsdiabetes. Hatte hier jemand auch einen KS mit Nierenstau? Ich habe Angst dass ich dann noch 8 Wochen mich mit starken Schmerzen herumquälen muss oder dass man eine Schiene braucht. Kann man den KS vorziehen wegen dem Nierenstau?
Es geht nicht darum den KS zu machen bei 31+0, sondern eher ab 38+0, außer der Nierenstau ist vorher nicht mehr aushaltbar
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Hallo zusammen,
ich hoffe, jemand kennt sich damit aus oder hatte schon einen ähnlichen Fall.
Ich war 2024 Vollzeit als Hörakustikerin tätig und habe gleichzeitig Vollzeit Verwaltungswesen studiert. Danach war ich im Beschäftigungsverbot, Mutterschutz und Elternzeit. Zum 07.07. habe ich zusätzlich ein Vollzeit-Masterstudium in BWL begonnen und arbeite seit dem 01.09. in der Vergabebearbeitung im öffentlichen Dienst (auch VZ).
Letztes Jahr hat das Finanzamt meine Homeoffice-Pauschale abgelehnt mit der Begründung, dass kein direkter Zusammenhang zur beruflichen Tätigkeit bestehe, da es sich um ein Zweitstudium handle.
Jetzt frage ich mich, ob man die Homeoffice-Pauschale trotzdem fürs Studium ansetzen kann, auch während Beschäftigungsverbot, Mutterschutz oder Elternzeit. Zählen außerdem Lernzeiten an Wochenenden mit rein? Und kann das Finanzamt die Pauschale weiterhin ablehnen, obwohl inzwischen ja ein beruflicher Zusammenhang bestehen dürfte? Beide Studiengänge sind Zweitstudien.
Vielleicht hat jemand Erfahrungen damit oder weiß, wie die Finanzämter sowas handhaben.
Danke.
Titel: Anwaltskosten für Begleitung eines BU-Antrags steuerlich absetzbar?
Hallo zusammen,
ich habe eine Frage zur steuerlichen Behandlung von Anwaltskosten im Zusammenhang mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU).
Ich habe einen BU-Antrag gestellt und mich dabei anwaltlich begleiten lassen. Mit Unterstützung des Anwalts wurde die BU-Rente letztlich auch bewilligt und die Versicherung zahlt inzwischen.
Jetzt frage ich mich, ob die Kosten für den Anwalt steuerlich absetzbar sind – z. B. als Werbungskosten, außergewöhnliche Belastung oder in irgendeiner anderen Form.
Hat jemand damit Erfahrungen gemacht oder das schon mal beim Finanzamt durchbekommen?
Danke
Hallo,
ab wann machte eure Klinik den KS? Hier versuchen die den KS bei 40+0 zu machen. Mir ist das viel zu spät. Ich habe Angst dass es schon vorher losgeht und bin mit Kleinkind, und eine Betreuung wäre nicht sofort da. Würden die den KS auch vorziehen bei Nierenstau oder starken Schmerzen?
Hattet ihr das auch schon mal dass es mit Wehen vorher losging? Was passierte dann? Musstet ihr lange auf den KS warten?
Ich habe in der 1. Schwangerschaft Gestationsdiabetes gehabt. Die Werte waren damals okay, trotzdem hatte mein Baby nach der Geburt einen Blutzuckerabsturz. Jetzt bin ich wieder schwanger und habe wieder Gestationsdiabetes. Ich bin ehrlich gesagt im Alltag total gestresst und komme mit dem ständigen Messen psychisch überhaupt nicht klar. Ich bin sehr enttäuscht davon, dass wieder GD auftritt. Ich habe auch einen 2 tägigen Klinikaufenthalt für GD abgesagt, weil ich schon beim letzten Mal eine schreckliche Erfahrung dort hatte und auch mein Kleinkind nicht mitnehmen kann.
Meine alte FA nahm den Diabetes eher entspannt hin und machte nichts außer 2 US und eine Blutzuckermessung. Sonst war das Thema egal.
Ich habe auch die Frauenärztin gewechselt und bei der neuen Praxis direkt ein schlechtes Gefühl bekommen. Ich musste einen Termin in der Diabetes-Sprechstunde verschieben, weil ich zeitgleich einen Amtstermin hatte, den ich nicht verschieben konnte, da der nächste Termin 1 J später wäre. Sie nimmt den Diabetes sehr ernst und sagt, wenn sich die Werte nicht bessern, dann müsse ich Insulin nehmen. Daraufhin meinte die Ärztin sinngemäß, wie ich denn bitte „das Kindeswohl hinten anstellen“ könne. Bei K1 wurde die Versorgung 3 Wochen vor ET aufgrund guter Werte eingestellt.
Es wird sowieso ein geplanter Kaiserschnitt werden und ich gehe weiter zu den Kontrollen, aber ich merke, dass mich das alles mental belastet. Wie behandeln eure FAs GD?
Vinted und Paypal Fall-Sperrung
Hey,
Ich habe auf Vinted eine Kinder-Softshelljacke gekauft, die als neu beschrieben war. Als sie ankam, hatte sie Flecken. Ich habe die Verkäuferin kontaktiert, sie meinte ich soll sie zurückschicken – aber der Versand wäre schon teurer gewesen als der Artikel selbst.
Ich habe von 10 Transaktionen 3 als fehlerhaft gemeldet, und es konnte bis jetzt behoben werden.
Dann haben wir uns eigentlich auf eine Teilrückerstattung geeinigt, weil sie meinte, sie weiß nicht, wie das geht, aber grundsätzlich okay. Geld kam aber nie.
Vinted Support eingeschaltet → die geben einfach ihr recht und zahlen ihr das Geld aus. Sie sagten ich muss den Rückversand bezahlen obwohl die Ware defekt ankam.
Also PayPal-Fall eröffnet. Jetzt droht Vinted mir mit Bann wegen PayPal-Käuferschutz (!!) und PayPal sagt: ich bekomme mein Geld nur zurück, wenn ich die Jacke in die Niederlande zurückschicke – für ca. 10€, obwohl der Artikel nur 6€ gekostet hat. Ich solle sofort den Fall schließen.
Ich soll also draufzahlen, obwohl der Artikel nicht wie beschrieben war?
Hat jemand sowas schon erlebt?
Hey,
ich bin aktuell in der 28+3 SSW (3. Trimester) und wollte mal fragen, ob es anderen auch so geht bzw. ob das noch im normalen Rahmen ist. Ich bin oft kurzatmig und habe so ein Druckgefühl im Bauch bzw. Brustbereich. Schlaf ist auch schwierig – ich liege nachts oft bis 4 Uhr wach und kann einfach nicht einschlafen, obwohl ich vor Müdigkeit zusammenklappe. Insgesamt fühle ich mich total schwer und erschöpft. Gleichzeitig muss ich mich um mein Kleinkind kümmern. Ich schaffe kaum sie 3 Min zu tragen, weil sie 11.5 kg ist. Mir gings 5 Tage nach einem KS extrem viel besser als jetzt. Auch in der Neugeborenenzeit schlief ich um Längen besser. Die FA sagt es sei alles OK und man könne nichts machen.
Selbst chronische Migräne fand ich deutlich besser als den Zustand im Moment.
Ist das so normal?