▲ 143 r/gekte

Ist es eigentlich FDGO konform, für eine neue Verfassung zu agitieren, oder kommt man dann auf Staatesliste, aka VS schreibt einen auf seine naughty outcall list?

u/After_Till7431 — 3 days ago
▲ 148 r/gekte

Na, immer noch der Meinung das der Staat die selben Interessen hat wie wir als Bevölkerung? Ja? Okay, dann müssen wir wohl weiter Kot schlabbern müssen und uns gleichzeitig darüber empören. 😋

Hundtemplate Credits u/wieselbeee

u/After_Till7431 — 4 days ago
▲ 67 r/gekte

Für Deutschland würde ich alles tun, denn wir sind Deutschland, also der Staat. Das sind wir doch, oder etwa nicht?

Nein.

u/After_Till7431 — 4 days ago
▲ 150 r/asozialesnetzwerk+2 crossposts

Koalition einigt sich auf Reform der Einkommensteuer | Krankschreibung ab dem ersten Tag nötig | Arbeitsmarkt erleichterte Job-Befristungen und Steuervorteile bei Abfindungen | Verstaatlichung von Mietwohnungen soll künftig verhindert werden 💀

>Die Koalition will Menschen mit mittlerem und geringem Einkommen entlasten und hat dabei vor allem Familien im Blick. Gegenfinanziert werden soll dies etwa über die "Reichensteuer". Änderungen gibt es auch bei Krankschreibungen.

>#Krankschreibung ab dem ersten Tag nötig

>Angesichts hoher Fehlzeiten in Unternehmen sollen auch die Regeln für Krankschreibungen von Beschäftigten verschärft werden. Eingeführt werden soll die verpflichtende Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung schon ab dem ersten Tag der Erkrankung - vorgeschrieben ist eine ärztliche Bescheinigung bisher erst ab dem vierten Tag. Abgeschafft werden soll zudem die Möglichkeit zu telefonischen Krankschreibungen.

>Das sei eine harte Entscheidung, sagte Merz. "Aber wir können uns diesen Wettbewerbsnachteil durch lange Abwesenheiten in den Unternehmen nicht mehr leisten." Merz sprach von "exorbitant gestiegenen Krankenständen" nach Corona.

>Die Koalition bekräftigte auch, die Empfehlungen der Rentenkommission umzusetzen. Die Gesetze sollten bis Jahresende abgeschlossen sein, sagte Merz.

>#Keine Entscheidung zu Arbeitszeitregelung

>Beim Arbeitsmarkt soll es erleichterte Job-Befristungen und Steuervorteile für Abfindungen geben. Sachgrundlose Befristungen sollen für bis Ende 2030 eingestellte Arbeitnehmer bis zu 48 Monate möglich werden und sechsmal verlängert werden dürfen. "Das ist doppelt so lange wie bisher", sagte Merz. Besonders für junge und expandierende Unternehmen sei dies "eine wichtige Möglichkeit".

>Änderungen an der geltenden Arbeitszeitregelung gab es zunächst keine. Ein mögliches neues Arbeitszeitgesetz werde "noch im Laufe des Sommers besprochen", sagte Merz. Mit Blick auf das Arbeitszeitrecht sei dennoch eine erste Entscheidung getroffen worden: eine Ausweitung der Öffnungszeiten für Bäckereien, Konditoreien und Bibliotheken an Sonntagen. Auch sollen tarifvertraglich vereinbarte Sonn- und Feiertagszuschläge bis zu einem Stundenlohn von 75 Euro steuerfrei gestellt werden.

tagesschau.de
u/After_Till7431 — 4 days ago