Wozu soll ich gut sein, wenn die gesamte Menschheit verrottet ist und es sich scheinbar mehr lohnt bösartig zu sein, in dieser Welt?

Seit dieser ganzen Epstein Sache, dem Rechtsruck in der Gesellschaft, Jeff Bezoz Machenschaften, Mark Zuckerberg, AI, Tierqäulerrei, Rassismus, Diskriminerung gegen Minderheiten, Moderne Sklaverei, Hollywood, Deepfakes, Dopamin Sucht und und und... lässt mich der Gedanke einfach nicht los. Die Menschheit ist vollkommen verkommen. Ich habe früher naiverweise geglaubt, dass damals die Leute es nicht besser wussten und das die Grausamkeiten auf dieser Welt bald ein Ende haben werden, jetzt wo der Großteil der Bevölkerung zumindest eine gewisse Art von Bildung erfahren hat. Aber nein, die Abwesenheit von Empathie in der Gesellschaft ist erschreckend spürbar und wir entwickeln uns gefühlt wieder zurück oder zumindest nicht voran.

Alle Prominenten Leute auf die ich hochgeschaut habe, sind nicht diejenigen für die ich sie gehalten habe. Es hat scheinbar jeder Dreck am stecken, egal ob Celebrity oder der Nachbar von nebenan.

Missbrauch ist keine Ungewöhnlichkeit sondern gehört in vielen Lebensbereichen einfach dazu. Sei es in der Familie, in Bildungseinrichtungen, beim Sport, auf der Arbeit, in der Kirche. Es kotzt mich wirklich massiv an, dass man als Frau und Kind weiterhin sehr ungeschützt ist. Man würde denken umso mehr ans Licht kommt umso mehr wird dagegen unternommen, aber mittlerweile glaube ich, dass eine Änderung hier nicht gewollt ist. Selbst Frauen unterstützen solche Untaten, siehe Gishlane.

Es macht mich schwer traurig, dass der Mensch so ein Verlangen daran hat, andere Menschen, die Tiere und die Umwelt zu zerstören. Ich frage mich bloß: Warum??

Mit all dem was über Hollywood rauskommt, wundere ich mich, wieso kann eine talentierte Person nicht einfach gefördert werden, ohne auf die "Casting Couch" zu müssen, was genau bringt es denn den "Mächtigen" , "frisches Blut" zu demütigen.

Wieso liebt es der Mensch generell andere Menschen zu demütigen? Weshalb haben Menschen so ein starkes Verlangen daran andere zu peinigen? Wieso können wir einander nicht einfach respektieren und offensichtliche Sachen, wie dass man sich nicht an Minderjährige vergreift, sollte nicht der Redewert sein, Herrgott nochmal !

Während die "Elite" im saus und braus lebt, muss das Fußvolk sich an die Regeln halten und alle Ungerechtigkeiten hinnehmen. Es frustriert mich, dass das Fußvolk, anstatt sich dem aufzulehnen, solche Machenschaften auch noch unterstützt. Wir sind so gespalten, was den Mächtigen genau in die Hände fällt. Es heißt der Mensch ist intelligent, aber sind wir es wirklich? Wie können intelligente Wesen sich freiwillig einander und sich selbstzerstören?

Wenn man sich die Geschichte anschaut, dann wirkt es so, als ob Menschen ihre Intelligenz nur dafür eingesetzt haben um sich einander oder der Umwelt Schaden zuzufügen. Alleine dass der Mensch darauf kommt, dass er das Recht hätte über einen Menschen zu verfügen wie ein Gegenstand , sagt wie verkommen der Mensch vom Wesen her ist.

Ich mache mir täglich darüber Gedanken, was ich tun kann um etwas gutes in dieser GEsellschaft beizutragen, aber was genau bringt es, auf dieser Welt gut und fair zu sein? Es zählt auf dieser Welt nur Geld und Macht. Ich wünsche mir so sehr einen Reset auf diesem Planeten, ohne Menschen. Ich könnte so viel mehr ausführen, the Bottomline ist: Die Menschheit hat auf allen Linien versagt und es wird nicht besser werden. Was bringt es mir meinen Kindern gute Manieren beizubringen, wenn die Staatschefs ohne Anstand agieren?

Ich habe den Menschen so satt. Rant zu Ende!

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u/Alert_Pilot7927 — 1 day ago

What have Black People done to people , to be hated on a global scale

So I've just watched a movie where a child grapist, was confronted and threatened by a black guy, and the grapist laughed in his face, telling him" who are they going to believe ? Its my word ( holding more weight) over yours, black man "

This line has summed up the past 400 years of history for me. And it angered me because, how in the world can someone who committed the most horrible crime, not feel any shame and still think "i may be a child grapist, but hey atleast I'm not black, nobody will believe a black man over me" . and even though it was just a movie, I know that people feel like this and i wonder why?

what have black people done to people literally, to be hated and desposed this way. Black people have not enslaved, committed genocide and atrocities, colonised and subjugated foreign countries/ People, yet people who hardly or never have even been in contact with black people have a disdain for them.

People of colour seem to hate black people more than white people, despite them being oppressed by white imperialist for centuries. Brown people are treated less than by whites, yet somehow believe black people are their enemy.

Indians/ Asians will literally roll out a red carpet for white people, may not be too happy about race mixing with white but would no oppose it the same way, they would if the love interest was black.

White governments are funding the genocide in Palestine, Hitler supported by his people killed 6 million Jews, white colonists have eradicated the native population of America etc. but white people around the globe don't have to fear nor worry about being labelled barbaric and dangerous.

have black people gathered non whites/ whites and lynched them on trees, is that what black people should have done in order to be respected in society?

Theres a link missing, and I need answers

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u/Alert_Pilot7927 — 6 days ago
▲ 11 r/recht

Gibt es Juristen hier die in der USA auswandern und arbeiten konnten?

Ich spiele mit dem Gedanken auszuwandern, weiß jedoch dass es schwer ist. Und ich das ganze Jura Studium nicht von vorne anfangen kann in einem anderen Land. Dennoch mache ich mir darüber Gedanken, weil ich gerne in der USA leben möchte, das Leben hier in DE macht mich nicht mehr glücklich, mein hart erarbeitet Studium jedoch nicht an den Nagel hängen möchte.

Hat hier jemand Ideen/ Erfahrungen?

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u/Alert_Pilot7927 — 13 days ago

Ich habe richtige Angst vor Hunden, gedenke mir dennoch eines zu holen... Lohnt es sich?

Ich wurde in der letzten Zeit öfter angepöbelt von minderwertigen Männern.

Ich fühle mich als Frau seither einfach nicht mehr sicher, denn diese Situationen passierten jeweils an Tageslicht unprovoziert.

Besonders in meinem Fall, "schlimm" genug dass ich eine Frau bin hinzu kommt dass ich eine Person of Colour bin, sodass ich nicht nur eine Zielscheibe für minderwertige sondern auch rechte Männer bin. Ich wurde nämlich sowohl von migrantisch aussehenden (sexuell) und deutsch aussehenden ( die Hassparolen von sich gaben) angegriffen.

Ich bekomme es also von allen Seiten. Ich möchte das nicht mehr, ich kann meine Hautfarbe nicht abwaschen, ich werde auch nicht das Land verlassen, so wie manche es vorschlagen " Wem es nicht passt, der sollte gehen" Also muss ich irgendwie klarkommen.

Ich habe letztens eine Junge Frau mit Schäferhund gesehen,bin die Straßenseite gewechselt, weil ich doll angst habe vor diesen Hunden und habe mir gedacht, mich wird ein Mann mit dem Hund sicherlich nicht so schnell belästigen. Einziges Manko: ich habe höllische Angst vor Hunden. Ich habe als Kind mitbekommen wie ein Nachbarskind gebissen wurde, dieses Trauma hat sich bei mir eingeprägt. Hinzu kommt dass die Hunde in unserem Mehrfamilienhaus sehr unfreundlich und total ungezogen sind. Ein Freund von mir hat einen Hund der meine Kinder nicht besonders mag, und er wird im Garten ausgesperrt zur Sicherheit der Kinder, jedesmal wenn wir ihn besuchen.

All diese Dinge, machen es mir schwer eine Zuneigung für Hunde aufzubauen.

Ich mag Hunde zwar nicht besonderes, doch erkenne sich als gute und für den Menschen förderliches Wesen an. Ich habe einst eine Nachbarin angezeigt, weil ich befürchtete dass sie schlecht mit ihrem Hund umgeht. Hunde sind mir daher nicht völlig egal, aber ich liebe sie nicht. Ich suche keinen Kontakt zu ihnen, und meide sie wenn möglich.

Dennoch wundere Ich mich ob ich mir das irgendwie beibringen muss, sie zu mögen, es gibt ja Eltern die Kinder hassen außer ihre eigenen 😅

Ich weiß es nicht. Würde es mir einfacher fallen einen Welpen zu holen ? Ich weiß auch nicht wie viel Arbeit man da reinstecken muss. Ich will mein Hund nicht den ganzen Tag alleine lassen. Ich weiß Hunde brauchen viel Zuwendung.

Oder soll ich mich mit Waffen austatten ? Ich weiß es nicht, ich möchte einfach nur sicher sein...

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u/Alert_Pilot7927 — 22 days ago

Who are female rappers meant to appeal to?

I am an rnb , pop girly who occasionally listens to rap music. I don't know why but male rappers appeal more to me than female, because you have some conscious rappers out there, who don't rap about degrading women all the time. I've been wanting to see what's new with the new female rappers meant artists, im a 90s baby and I try to get with the times , though I mostly end up with my 20 year old playlist. anyways so I've been checking on these newer female rappers and what I've noticed is that 90% of what they rapped about was very vulgar. I'm not a prude, but I prefer to have things left for the imagination. The songs just sound like audible corn, and the visuals too. I honestly don't know how the music videos and the performances differ to corn.. It just isn't hard core. more like softcore.

i dont mind an x rated song, it just appears that female rappers are only about that.

As a female im wondering, who are these female

rappers meant to appeal to? Bisexual women, Males ? Because I don't see how the raunchyness is meant to attract hetero females, the lyrics aren't too appealing either as women are often referred in the lyrics as "hating aahh h*oes".

I just wonder why fully clothed or more classy women, don't really make it in that genre. yeah I know s** sells but Lauryn Hill has managed to break bank without looking like a corn star.

many try and say it's their way of promoting empowerment, but I don't feel empowered and I don't know how most women would feel empowered by WAP etc.

I just wished there was more balance in that genre in that regard and I wonder why female rappers must rap and present themselves as highly se***ual. nothing wrong with sensuality but the overtness is rather off putting. I'm probably in the minority since they are obviously very successful.

would like to hear your thought on this.

u/Alert_Pilot7927 — 27 days ago

Who are female rappers meant to appeal to ?

I am an rnb , pop girly who occasionally listens to rap music. I don't know why but male rappers appeal more to me than female, because you have some conscious rappers out there, who don't rap about degrading women all the time. I've been wanting to see what's new with the new female rappers meant artists, im a 90s baby and I try to get with the times , though I mostly end up with my 20 year old playlist. anyways so I've been checking on these newer female rappers and what I've noticed is that 90% of what they rapped about was very vulgar. I'm not a prude, but I prefer to have things left for the imagination. The songs just sound like audible corn, and the visuals too. I honestly don't know how the music videos and the performances differ to corn.. It just isn't hard core. more like softcore.

i dont mind an x rated song, it just appears that female rappers are only about that.

As a female im wondering, who are these female

rappers meant to appeal to? Bisexual women, Males ? Because I don't see how the raunchyness is meant to attract hetero females, the lyrics aren't too appealing either as women are often referred in the lyrics as "hating aahh h*oes".

I just wonder why fully clothed or more classy women, don't really make it in that genre. yeah I know s** sells but Adele has managed to break bank without looking like a corn star.

many try and say it's their way of promoting empowerment, but I don't feel empowered and I don't know how most women would feel empowered by WAP etc.

I just wished there was more balance in that genre in that regard and I wonder why female rappers must rap and present themselves as highly se***ual. nothing wrong with sensuality but the overtness is rather off putting. I'm probably in the minority since they are obviously very successful.

would like to hear your thought on this..

u/Alert_Pilot7927 — 27 days ago

Rassisten sollten mehr Scham spüren

Mein junger Sohn war mit einem Freund Fahrrad fahren. Er bremste versehentlich etwas zu stark – eine alltägliche Situation, wie sie Kindern ständig passiert. Ein Mann hinter ihm schrie daraufhin: „Wir sind doch nicht im Urwald.“

Mein Sohn hat afrikanische Wurzeln. Der Satz war weder zufällig noch missverständlich. Ein erwachsener Mann griff ein kleines Kind rassistisch an und erschreckte es. Als mein Mann ihn zur Rede stellen wollte, drohte ausgerechnet dieser Mann mit der Polizei – als wäre nicht er derjenige gewesen, der gerade eine Grenze überschritten hatte.

Wie sicher muss sich ein Mensch fühlen, um in aller Öffentlichkeit ein Kind so zu beleidigen? Was gibt ihm dieser Moment? Wird sein eigenes Leben besser, wenn er ein Kind erniedrigt?

Ich wurde selbst erst vor Kurzem auf offener Straße rassistisch beschimpft. Einer Freundin wurden im Park Affengeräusche hinterhergerufen. Eine Nachbarin asiatischer Herkunft wurde verspottet, indem man die Augen nach hinten zog. Eine Kollegin arabischer Herkunft wurde angespuckt. Ich könnte noch viele weitere Beispiele nennen.

Es handelt sich dabei nicht um gedankenlose Kleinkinder, sondern um Erwachsene. Menschen, die wissen, was sie tun. Und genau das macht es so bedrückend: die Selbstverständlichkeit, mit der manche ihren Hass im öffentlichen Raum ausleben.

Die eigentliche Belastung ist nicht nur der einzelne Vorfall. Es ist die Unberechenbarkeit. Man weiß morgens nicht, ob man einfach zur Arbeit, in den Park oder zum Einkaufen gehen kann – oder ob ein Fremder entscheidet, einen wegen der Hautfarbe, der Haare oder der vermeintlichen Herkunft zum Ziel zu machen.

Man lebt mit der Möglichkeit, ohne jeden Anlass angegriffen zu werden. Und nun müssen offenbar selbst Kinder beim Fahrradfahren damit rechnen.

Auffällig ist, wie häufig Frauen und Kinder zu Zielscheiben werden. Welche Gefahr geht von einem Kind aus? Welche Bedrohung stellt eine Frau dar, die an einer Bushaltestelle wartet oder durch einen Park läuft?

Gerade weil von ihnen wenig Gegenwehr erwartet wird, werden sie ausgesucht. Das ist keine Stärke und kein mutiges Aufbegehren gegen gesellschaftliche Veränderungen. Es ist Feigheit.

Natürlich darf über Migration und politische Entscheidungen diskutiert werden. Sorgen dürfen geäußert und reale Probleme benannt werden. Aber dann bitte mit Fakten. Affenlaute, Anspucken und rassistische Beleidigungen sind keine politische Meinung. Sie sind primitive Demütigungen.

Welche konkrete Gefahr stellte mein Sohn für diesen Mann dar? Welche Gefahr stellen schwarze, asiatische oder arabische Frauen für die Gesellschaft dar, während sie einfach ihrem Alltag nachgehen?

Ich bin in München geboren und aufgewachsen. Diese Stadt ist mein Zuhause. Ich habe hier dieselbe Daseinsberechtigung wie Menschen, deren Familien seit Jahrhunderten hier leben. Meine Zugehörigkeit ist keine Gefälligkeit und sie steht nicht unter dem Vorbehalt, dass ich schweige, wenn ich schlecht behandelt werde.

Millionen Menschen deutscher Abstammung leben in den USA und anderen Teilen der Welt. Auch sie möchten nicht ständig daran erinnert werden, dass ihre Vorfahren einmal eingewandert sind. Weshalb sollte für Menschen mit afrikanischen, asiatischen oder arabischen Wurzeln in Deutschland ein anderer Maßstab gelten?

Wer maßt sich überhaupt an, zu bestimmen, wer wirklich hierhergehört? Wie viele Generationen muss eine Familie in Deutschland leben, bevor ihre Mitglieder nicht mehr als fremd gelten? Und weshalb wird Zugehörigkeit noch immer an Hautfarbe und Gesichtszügen gemessen?

Manchmal wirkt es, als müssten manche Menschen ihre vermeintliche Überlegenheit immer wieder öffentlich bestätigen. Doch selbst wenn jemand tatsächlich glaubt, der weiße Mensch stehe über anderen: Warum muss er diesen Gedanken einem Kind entgegenschreien?

Auch ich begegne Menschen, die ich nicht mag oder deren Ansichten ich ablehne. Trotzdem beleidige ich sie nicht auf der Straße. Ich lasse sie in Ruhe. Das sollte die Mindestanforderung an ein zivilisiertes Zusammenleben sein.

Glauben Rassisten ernsthaft, Menschen mit Migrationsgeschichte würden sich durch Beschimpfungen in Luft auflösen? Wir werden nicht verschwinden. Wir arbeiten hier, gründen Familien, gehen zur Schule, zahlen Steuern und gestalten dieses Land mit.

Hinzu kommt eine weitere Form der Abwehr: Sobald Betroffene öffentlich von Rassismus berichten, erscheinen online Kommentare, die behaupten, die Geschichte sei erfunden, übertrieben oder absichtlich provoziert worden. Offenbar ist es für manche leichter, zahlreiche Betroffene pauschal zu Lügnern zu erklären, als anzuerkennen, dass Rassismus in Deutschland zum Alltag gehören kann.

Diesen Menschen möchte ich sagen: Versucht nur einen Tag lang, euch durch die Welt zu bewegen, während ihr als nicht weiß oder vermeintlich nicht europäisch gelesen werdet. Nicht als Kostüm, das man abends ablegt, sondern mit dem Wissen, dass euer Aussehen jederzeit ausreichen kann, um beleidigt, verdächtigt oder entmenschlicht zu werden.

Selbst bei weißen Menschen, die es gut meinen, merkt man häufig, wie unangenehm ihnen das Thema Rassismus ist. Manche reagieren empörter darauf, dass ein Verhalten rassistisch genannt wird, als auf den rassistischen Angriff selbst.

Selbst Menschen mit offensichtlich fremdenfeindlichen Ansichten würden sich vermutlich nur selten als Rassisten bezeichnen. Rassistisch sind in der eigenen Vorstellung immer nur die anderen. Die eigenen Vorurteile werden als Humor, Meinungsfreiheit, Frust oder „berechtigte Sorge“ verkauft.

Aber wenn es schon so unangenehm ist, über Rassismus zu sprechen , wie muss es dann sein, ihn regelmäßig zu erleben?

Betroffene können das Gespräch nicht einfach beenden oder den Kommentarbereich schließen. Sie tragen das Erlebte mit zur Arbeit, in die Schule und nach Hause. Was sagt es über eine vermeintlich moderne, gebildete und wohlhabende Gesellschaft aus, wenn in ihr derart rückständige Vorstellungen noch immer so offen ausgelebt werden?

Eine Gesellschaft ist nicht fortschrittlich, nur weil sie sich selbst so bezeichnet. Sie muss sich daran messen lassen, wie sicher sich Menschen bewegen können, die nicht der vermeintlichen Mehrheit entsprechen.

Dabei möchte ich nicht behaupten, dass München ausschließlich aus Menschen besteht, die rassistisch handeln oder wegsehen. Als ich selbst schwer beleidigt wurde, kamen mir zwei Frauen zu Hilfe. Ich habe in meinem beruflichen Umfeld Menschen erlebt, die Diskriminierung nicht dulden. Und als angehende Juristin freue ich mich, wenn die Justiz mit einer Frau wirbt, die so aussieht wie ich. Solche Bilder vermitteln: Auch du bist hier vorgesehen.

Deutschland bemüht sich durchaus um Aufklärung. Menschen verschiedener Herkunft werden in den Medien sichtbarer. Dokumentationen, etwa auf Arte, berichten differenzierter über afrikanische Gesellschaften und können alte, koloniale Bilder aufbrechen. Das Problem ist nur: Viele Menschen, die besonders laut gegen Vielfalt hetzen, scheinen solche Angebote kaum zu nutzen. Aufklärung erreicht zu oft diejenigen, die ohnehin bereits offen dafür sind.

Deshalb braucht es mehr als vereinzelte Kampagnen und wohlklingende Bekenntnisse.

Die Stadt München muss deutlicher machen, dass Rassismus im öffentlichen Raum keinen Platz hat. Es braucht sichtbare Anlaufstellen, Informationen für Betroffene und Zeugen sowie eine Kultur des Eingreifens. Schulen, Vereine, Verkehrsbetriebe, Polizei, Verwaltung und lokale Medien müssen gemeinsam vermitteln: Wer Menschen rassistisch angreift, muss mit Widerspruch rechnen.

Denn bisher schämen sich viel zu häufig die Falschen.

Betroffene fragen sich, ob sie übertreiben. Sie überlegen, ob sie den Vorfall überhaupt melden sollen. Sie fürchten, dass man ihnen nicht glaubt. Dabei gehört die Scham allein demjenigen, der ein Kind rassistisch beleidigt, eine Frau anspuckt oder einen fremden Menschen mit Tierlauten verfolgt.

Deutschland spricht viel über seine historische Verantwortung. Doch die Aufarbeitung der Vergangenheit darf nicht bei Gedenkstätten, Jahrestagen und Sonntagsreden enden. Wer aus der Geschichte gelernt haben will, muss auch gegen die Menschenfeindlichkeit der Gegenwart vorgehen.

Es kann nicht sein, dass auf Beschwerden über Rassismus regelmäßig die Antwort folgt: „Dann geh doch woanders hin.“

Wohin soll ich gehen? München ist mein Zuhause.

Soll ich aus Dankbarkeit für die Möglichkeiten, die Deutschland bietet, offenen Hass hinnehmen? Ist das der gesellschaftliche Deal , du darfst hier leben, solange du schweigst, wenn man dich entwürdigt?

Mein Sohn soll in München Fahrrad fahren können, ohne dass ein Erwachsener ihn mit kolonialen Bildern beschimpft. Meine Freundinnen sollen durch einen Park laufen können, ohne angespuckt, verspottet oder mit Affengeräuschen verfolgt zu werden. Und ich möchte mich in meiner Heimat bewegen können, ohne ständig damit rechnen zu müssen, unvermittelt zum Ziel von Hass zu werden.

Das ist keine übertriebene Forderung.

Es ist das Mindeste, was eine demokratische und moderne Gesellschaft ihren Menschen schuldet.

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u/Alert_Pilot7927 — 1 month ago

München, es schämen sich die Falschen!

Mein junger Sohn war mit einem Freund Fahrrad fahren. Er bremste versehentlich etwas zu stark – eine alltägliche Situation, wie sie Kindern ständig passiert. Ein Mann hinter ihm schrie daraufhin: „Wir sind doch nicht im Urwald.“

Mein Sohn hat afrikanische Wurzeln. Der Satz war weder zufällig noch missverständlich. Ein erwachsener Mann griff ein kleines Kind rassistisch an und erschreckte es. Als mein Mann ihn zur Rede stellen wollte, drohte ausgerechnet dieser Mann mit der Polizei – als wäre nicht er derjenige gewesen, der gerade eine Grenze überschritten hatte.

Wie sicher muss sich ein Mensch fühlen, um in aller Öffentlichkeit ein Kind so zu beleidigen? Was gibt ihm dieser Moment? Wird sein eigenes Leben besser, wenn er ein Kind erniedrigt?

Ich wurde selbst erst vor Kurzem auf offener Straße rassistisch beschimpft. Einer Freundin wurden im Park Affengeräusche hinterhergerufen. Eine Nachbarin asiatischer Herkunft wurde verspottet, indem man die Augen nach hinten zog. Eine Kollegin arabischer Herkunft wurde angespuckt. Ich könnte noch viele weitere Beispiele nennen.

Es handelt sich dabei nicht um gedankenlose Kleinkinder, sondern um Erwachsene. Menschen, die wissen, was sie tun. Und genau das macht es so bedrückend: die Selbstverständlichkeit, mit der manche ihren Hass im öffentlichen Raum ausleben.

Die eigentliche Belastung ist nicht nur der einzelne Vorfall. Es ist die Unberechenbarkeit. Man weiß morgens nicht, ob man einfach zur Arbeit, in den Park oder zum Einkaufen gehen kann – oder ob ein Fremder entscheidet, einen wegen der Hautfarbe, der Haare oder der vermeintlichen Herkunft zum Ziel zu machen.

Man lebt mit der Möglichkeit, ohne jeden Anlass angegriffen zu werden. Und nun müssen offenbar selbst Kinder beim Fahrradfahren damit rechnen.

Auffällig ist, wie häufig Frauen und Kinder zu Zielscheiben werden. Welche Gefahr geht von einem Kind aus? Welche Bedrohung stellt eine Frau dar, die an einer Bushaltestelle wartet oder durch einen Park läuft?

Gerade weil von ihnen wenig Gegenwehr erwartet wird, werden sie ausgesucht. Das ist keine Stärke und kein mutiges Aufbegehren gegen gesellschaftliche Veränderungen. Es ist Feigheit.

Natürlich darf über Migration und politische Entscheidungen diskutiert werden. Sorgen dürfen geäußert und reale Probleme benannt werden. Aber dann bitte mit Fakten. Affenlaute, Anspucken und rassistische Beleidigungen sind keine politische Meinung. Sie sind primitive Demütigungen.

Welche konkrete Gefahr stellte mein Sohn für diesen Mann dar? Welche Gefahr stellen schwarze, asiatische oder arabische Frauen für die Gesellschaft dar, während sie einfach ihrem Alltag nachgehen?

Ich bin in München geboren und aufgewachsen. Diese Stadt ist mein Zuhause. Ich habe hier dieselbe Daseinsberechtigung wie Menschen, deren Familien seit Jahrhunderten hier leben. Meine Zugehörigkeit ist keine Gefälligkeit und sie steht nicht unter dem Vorbehalt, dass ich schweige, wenn ich schlecht behandelt werde.

Millionen Menschen deutscher Abstammung leben in den USA und anderen Teilen der Welt. Auch sie möchten nicht ständig daran erinnert werden, dass ihre Vorfahren einmal eingewandert sind. Weshalb sollte für Menschen mit afrikanischen, asiatischen oder arabischen Wurzeln in Deutschland ein anderer Maßstab gelten?

Wer maßt sich überhaupt an, zu bestimmen, wer wirklich hierhergehört? Wie viele Generationen muss eine Familie in Deutschland leben, bevor ihre Mitglieder nicht mehr als fremd gelten? Und weshalb wird Zugehörigkeit noch immer an Hautfarbe und Gesichtszügen gemessen?

Manchmal wirkt es, als müssten manche Menschen ihre vermeintliche Überlegenheit immer wieder öffentlich bestätigen. Doch selbst wenn jemand tatsächlich glaubt, der weiße Mensch stehe über anderen: Warum muss er diesen Gedanken einem Kind entgegenschreien?

Auch ich begegne Menschen, die ich nicht mag oder deren Ansichten ich ablehne. Trotzdem beleidige ich sie nicht auf der Straße. Ich lasse sie in Ruhe. Das sollte die Mindestanforderung an ein zivilisiertes Zusammenleben sein.

Glauben Rassisten ernsthaft, Menschen mit Migrationsgeschichte würden sich durch Beschimpfungen in Luft auflösen? Wir werden nicht verschwinden. Wir arbeiten hier, gründen Familien, gehen zur Schule, zahlen Steuern und gestalten dieses Land mit.

Hinzu kommt eine weitere Form der Abwehr: Sobald Betroffene öffentlich von Rassismus berichten, erscheinen online Kommentare, die behaupten, die Geschichte sei erfunden, übertrieben oder absichtlich provoziert worden. Offenbar ist es für manche leichter, zahlreiche Betroffene pauschal zu Lügnern zu erklären, als anzuerkennen, dass Rassismus in Deutschland zum Alltag gehören kann.

Diesen Menschen möchte ich sagen: Versucht nur einen Tag lang, euch durch die Welt zu bewegen, während ihr als nicht weiß oder vermeintlich nicht europäisch gelesen werdet. Nicht als Kostüm, das man abends ablegt, sondern mit dem Wissen, dass euer Aussehen jederzeit ausreichen kann, um beleidigt, verdächtigt oder entmenschlicht zu werden.

Selbst bei weißen Menschen, die es gut meinen, merkt man häufig, wie unangenehm ihnen das Thema Rassismus ist. Manche reagieren empörter darauf, dass ein Verhalten rassistisch genannt wird, als auf den rassistischen Angriff selbst.

Selbst Menschen mit offensichtlich fremdenfeindlichen Ansichten würden sich vermutlich nur selten als Rassisten bezeichnen. Rassistisch sind in der eigenen Vorstellung immer nur die anderen. Die eigenen Vorurteile werden als Humor, Meinungsfreiheit, Frust oder „berechtigte Sorge“ verkauft.

Aber wenn es schon so unangenehm ist, über Rassismus zu sprechen , wie muss es dann sein, ihn regelmäßig zu erleben?

Betroffene können das Gespräch nicht einfach beenden oder den Kommentarbereich schließen. Sie tragen das Erlebte mit zur Arbeit, in die Schule und nach Hause. Was sagt es über eine vermeintlich moderne, gebildete und wohlhabende Gesellschaft aus, wenn in ihr derart rückständige Vorstellungen noch immer so offen ausgelebt werden?

Eine Gesellschaft ist nicht fortschrittlich, nur weil sie sich selbst so bezeichnet. Sie muss sich daran messen lassen, wie sicher sich Menschen bewegen können, die nicht der vermeintlichen Mehrheit entsprechen.

Dabei möchte ich nicht behaupten, dass München ausschließlich aus Menschen besteht, die rassistisch handeln oder wegsehen. Als ich selbst schwer beleidigt wurde, kamen mir zwei Frauen zu Hilfe. Ich habe in meinem beruflichen Umfeld Menschen erlebt, die Diskriminierung nicht dulden. Und als angehende Juristin freue ich mich, wenn die Justiz mit einer Frau wirbt, die so aussieht wie ich. Solche Bilder vermitteln: Auch du bist hier vorgesehen.

Deutschland bemüht sich durchaus um Aufklärung. Menschen verschiedener Herkunft werden in den Medien sichtbarer. Dokumentationen, etwa auf Arte, berichten differenzierter über afrikanische Gesellschaften und können alte, koloniale Bilder aufbrechen. Das Problem ist nur: Viele Menschen, die besonders laut gegen Vielfalt hetzen, scheinen solche Angebote kaum zu nutzen. Aufklärung erreicht zu oft diejenigen, die ohnehin bereits offen dafür sind.

Deshalb braucht es mehr als vereinzelte Kampagnen und wohlklingende Bekenntnisse.

Die Stadt München muss deutlicher machen, dass Rassismus im öffentlichen Raum keinen Platz hat. Es braucht sichtbare Anlaufstellen, Informationen für Betroffene und Zeugen sowie eine Kultur des Eingreifens. Schulen, Vereine, Verkehrsbetriebe, Polizei, Verwaltung und lokale Medien müssen gemeinsam vermitteln: Wer Menschen rassistisch angreift, muss mit Widerspruch rechnen.

Denn bisher schämen sich viel zu häufig die Falschen.

Betroffene fragen sich, ob sie übertreiben. Sie überlegen, ob sie den Vorfall überhaupt melden sollen. Sie fürchten, dass man ihnen nicht glaubt. Dabei gehört die Scham allein demjenigen, der ein Kind rassistisch beleidigt, eine Frau anspuckt oder einen fremden Menschen mit Tierlauten verfolgt.

Deutschland spricht viel über seine historische Verantwortung. Doch die Aufarbeitung der Vergangenheit darf nicht bei Gedenkstätten, Jahrestagen und Sonntagsreden enden. Wer aus der Geschichte gelernt haben will, muss auch gegen die Menschenfeindlichkeit der Gegenwart vorgehen.

Es kann nicht sein, dass auf Beschwerden über Rassismus regelmäßig die Antwort folgt: „Dann geh doch woanders hin.“

Wohin soll ich gehen? München ist mein Zuhause.

Soll ich aus Dankbarkeit für die Möglichkeiten, die Deutschland bietet, offenen Hass hinnehmen? Ist das der gesellschaftliche Deal , du darfst hier leben, solange du schweigst, wenn man dich entwürdigt?

Mein Sohn soll in München Fahrrad fahren können, ohne dass ein Erwachsener ihn mit kolonialen Bildern beschimpft. Meine Freundinnen sollen durch einen Park laufen können, ohne angespuckt, verspottet oder mit Affengeräuschen verfolgt zu werden. Und ich möchte mich in meiner Heimat bewegen können, ohne ständig damit rechnen zu müssen, unvermittelt zum Ziel von Hass zu werden.

Das ist keine übertriebene Forderung.

Es ist das Mindeste, was eine demokratische und moderne Gesellschaft ihren Menschen schuldet.

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u/Alert_Pilot7927 — 1 month ago

Munich is very far right in its attitude, despite having a Gay Mayor and "Anti- Racism Schools"

I honestly dont understand why Afd didnt get a 100 % vote in Munich, considering how much Racism I and fellow POCs encounter on the daily. My Asian Friend told me that People will call her " Schlitzi" and make funny noises. Is this the behaviour of high civilization? And it feels like its getting worse. I was born and raised here but ive been racially attacked in the recent years more than my entire time in Munich. Im mixed race and have relatives in the US in the deepest south. Not even there people will say the N word out loud, but in Munich People will just call you the N word, infornt of people without any shame.

There are Christina Ethopians who want to rent out a comunity hall for their religious service, and people in the neighbourhood are against it. I used to think they have a problem with muslims, but black christians are a problem too it appears.

Black People dont make up for the crime here, they arent beggars on the streets, why must we fear so much hate, what have black people ever done to be shamed this way?

I have american relatives that want to visit and I dont know how to prepare them for this. Its very shameful, I used to be proud of Munich, but now it truly upsets me. Everyday I leave the house not knowing when will I be attacked next.

What would people be without Racism, since for racists, it appears to be the only thing that makes people feel good about themselves?

And Ive heard many people say that its a shame that the Mayor is Gay. People in Munich are Far Right, they just dont want the label.

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u/Alert_Pilot7927 — 1 month ago
▲ 28 r/recht

An alle die Prädikat geschrieben haben: Wie muss man lernen, wenn man nicht den ganzen Tag zur Verfügung hat?

Bin durchgefallen im erst Versuch und möchte es besser machen, ich dachte ich hätte alles gegeben, lag offenbar falsch mit meiner Einschätzung. Zumindest würde ich gerne erfahren was machen 9 Punktler anders in ihrer Lernphase? Ich würde es gerne wissen, damit es wenigstens für 4 P reicht beim nächsten und auch letzten Mal ;(

PS: Ich bin jedoch aufgrund familärer Gründe zeitlich eingeschränkt und kann daher nicht 12h am Tag lernen.

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u/Alert_Pilot7927 — 2 months ago
▲ 21 r/recht

Durchgefallen: Woher haben diejenigen die den ersten Versuch nicht geschafft haben die Kraft gezogen wieder anzutreten?

und.. weshalb meint ihr hat es beim ersten Mal nicht geklappt?

Der zweite Versuch wäre mein letzter Versuch, und ich habe noch mehr Angst als zuvor.

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u/Alert_Pilot7927 — 2 months ago
▲ 27 r/recht

Tipps von Zweitversuchlern gesucht: Lohnt sich das Antreten bei meiner Grottschlechten Note überhaupt?

Das Zittern hat ein Ende, mein Ergebnis ist da. Es wurden sage und schreibe 1P. Ich kann das nicht fassen und weiß nicht ob es sich bei solch einem Ergebnis überhaupt lohnt, es wieder zu versuchen? Aufgeben möchte ich ungern, aber mein Selbstwert ist am Boden und ich weiß nicht woher ich die Kraft schöpfen kann, das ganze wieder durchzustehen mit der Furcht, dass ich dann endgültig scheitere.

Ich fühle mich so mies, wie konnte ich so eine schlechte Note bekommen, trotz Rep und dem Lernen Tag und Nacht. Ich habe nichtmal in der Uni solch eine schlechte Note erzielen können.

Einst war mein Traum greifbar und nun ist dieser in einer anderen Dimension, total weit weg von mir.

An diejenigen die beim ersten Mal gescheitert sind: Was waren eure Lehren ? Was habt ihr beim zweiten Mal besser gemacht? Wie konntet ihr wieder die Kraft finden? Wie ging es euch mental?

Wann lohnt sich der zweite Versuch , wann eher nicht`?

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u/Alert_Pilot7927 — 2 months ago

Why would God answer my prayers, when so many more important prayers of others are going unanswered?

So ive been really praying for this Job, as if my life depends on it. While I pray I do tell God, that I know that there are people out there who may have it worse than me but I still need his help etc..

The thing is, those people who are suffering worse than me, are surely praying too, but some may never be able to escape the hell that they are in.

This makes me wonder how effective prayer really can be. Is it just a coping mechanism?

All these synchronities im seeing, is this just a made up thing, for people to have some hope.

If 11:11 means the angels are near or similar, then where were they when I really needed an Angel to keep me from harm?

This isn't a rant, im just wondering..

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u/Alert_Pilot7927 — 2 months ago

Just finished reading the Memoir and couldn't do nothing but CRY

I can't even put into words, how her memoir moved me. It was quiet a hard read. And I had to pause quiet a few times to get through the book, because some passages were just very painful to read.

What really gets me , is her constant resilience and strength through it all.

I would have given up so many times, the fact that she managed to persevere despite the betrayal she suffered at the hands of people she was meant to trust. It pains me that the siblings couldnt reconcile and that she had to refer them as " ex - brother/ sister". But she really has tried to make amends with them, and forgiven them and I think she would still forgive it all. It appears that the siblings are too hardened.

You can tell how forgiving Mariah is by how despite the heartache her mother has caused she decided to dedicate the book to her.

How she managed to compose and perform hit songs while her first marriage was in shambles and she lived like a prisoner, amazes me.

I still fail to understand how Glitter was such a scandal. The Movie may have not been a blockbuster but I've seen worse films that made it big. I really like the album, it's a good mixture of ballads , funk, rnb, hip hop, 80s. I'm sad that the vinyl is hard to get by and completely out of my budget.

I could go on and on. What I mean to say is, this memoir has truly inspired me to never give up on me. To believe in myself even when nobody else does. That family can be chosen. I can define who is family and who isn't. The last pages of the book have truly moved me.

Mariah has been bruised so many times but she continued to bless us with her talent and grace. I dont like putting on a pedestal, but I don't know where I would be mentally without Mariah's music. Her story has amplified the courage in me, to not shrink myself for others and to go after my dreams.

Have you been moved by the Memoir too?

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u/Alert_Pilot7927 — 2 months ago
▲ 85 r/Kehlani

Are "Thank you" Shout outs at the end of the booklet a thing of the past?

So im a Millenial That used to collect Cds and back in the day, on the last page of the booklet there would be thank you shout outs written by the artist.

I was kind of stunned that, the booklet had its typical format, with lyrics and information on each song, but then no "thank you". I'm not disappointed just wondering wether that was a thing of the past? this is the first CD I bought since 2012.

u/Alert_Pilot7927 — 2 months ago
▲ 12 r/recht

ERGEBNISSE: An alle die bereits ihre erhalten haben, wie habt ihr euch an dem Tag verhalten?

Der Tag der Wahrheit rückt näher ( Bayern) und ich habe sehr starke Bauchschmerzen deswegen. Ich weiß nicht ob ich in der Lage bin das Ergebnis zu empfangen.

Wie seid ihr an dem Tag vorgegangen, und wie kann man sich das vorstellen. Sind die Ergebnisse ersichtlich für alle auf einer Tabelle, oder werden sie individuell freigeschaltet ?

Habt ihr alleine oder in Gesellschaft die Ergebnisse überprüft?
Kommen die Briefe zeitgleich mit dem Online Ergebnis?

Ist es verwerflich, dass man sich währenddessen sich nicht groß auf die Mündliche vorbereitet, weil man einfach nicht weiß ob es sich lohnt?

Ich halte es langsam nicht mehr aus und ich graue mich so sehr davor, kann jedoch nicht abwarten wenn der Spuk endlich vorbei ist.

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u/Alert_Pilot7927 — 2 months ago

Why didn't the incest creep anyone out, during the time it was practiced?

so ive just finished a book about ancient egyptian history, and I'm truly gobsmacked as to how people back then consummated their marriage with their own siblings. I honestly would slit my wrist before I could even consider that. the thought alone really horrifies me. how can any person even 3000BC think that it's okay. Politics, morals aside, nature itself rejects this idea.

Which leads me to my second question as to how the dynasties could even go so far, considering how incest causes many problems and dysfunctions to the human anatomy.

maybe it's too hard to fathom because it's so many years back, but I believe that there are certain things that are universal to humans monster what time period.

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u/Alert_Pilot7927 — 2 months ago
▲ 0 r/recht

Nach welcher gesetzlichen Grundlage genießen verurteilte Täter Anonymität in den Medien?

Immer wenn man sich einen Artikel liest oder einen Bericht im Fernsehen ansieht, über einen veruteilten Verbrecher, sieht man den Täter entweder mit nem Aktenordner vorm Gesicht oder das Gesicht wird verpixelt. Nur die Vornamen werden erwähnt.

Klar könnten Persönlichkeitsrechte betroffen sein, aber wiegt das öffentliche Interesse der Bevölkerung nicht höher als das Persönlichkeitsrecht des Täters?

Steht es mir als Frau mit Töchtern nicht zu, zu wissen, dass mein Nachbar ein verurteilter Vergewaltiger ist?

Außerdem, merkt man sich bei der Medienflut die Gesichter jedes einzelnen Verbrecher auch nicht. Ich habe so viel True Crime aus den USA gesehen, aber ich könnt die jeweiligen Täter nicht auf der Straße erkennen.

Am Flughafen werden Gesichter abgebildet von Gefahndeten Personen und ich denk mir immer, die schauen genauso aus wie Leute die ich jeden Tag begegne.

Ich finde es irritierend, wie generell die deutsche Justiz eher darauf bedacht ist, dem Täter die bestmöglichste Aussicht zu geben, dass dieser nicht zu sehr in seinen Rechten eingeschränkt wird, das man froh sein kann, dass es überhaupt noch Gefängnisse gibt, während das Opfer sehen muss wo es bleibt.

Wir sind zwar nicht im Mittelalter, aber jemand der Verbrechen begeht sollte mit den Konsequenzen leben müssen. Und wenn dabei sein Ruf zugrunde geht, dann liegt das nicht an dem Staat ihn auch noch davor zu bewahren. Zudem wird jeder der den Täter kennt oder gekannt hat, wissen um wen es geht, trotz Verpixelung und fehlendem Klarnamen.

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u/Alert_Pilot7927 — 2 months ago
▲ 29 r/Kehlani

Kehlani is keeping rnb alive. Liked the album at first. LOVE it now!

So when i gave the album a first listen, I liked it but I wasn't hooked.

After a few tries, I was blown away, by the fact that she has made the album in a way that you can tell it's been made to listen to on a cd / vinyl.

The past 15 years the pop industry has stopped making music to be listened to, just clips for tik tok. Kehlanis Album starts off with an intro and ends with a song that completes the album in a way that resonates, which was very common back in the day.

most Songs are over 3 minutes long, and have a hook/ bridge, something that most songs in modern pop have stopped having.

The sound is very 2000s which takes you back to a time when music was very good in general.

its really taken a while for her to blow up, im glad she's getting her flowers finally

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u/Alert_Pilot7927 — 3 months ago

Season 7 : Brees Choice of Men after Orson, it's a pain to watch !

So I'm on season 7 and I am struggling to understand Brees choice of men. Karl and that Younger guy, just appear to be so random for someone like Bree. I don't know wether it was done to "humble" her perfectionist image, but I can't stand it.

Bree seems to take herself more seriously than most, so to have an affair with her friends ex husband just appears so out of character, then she proceeds to get it on with a much younger handyman, and professes her love to him in the mud.

I can't help but feel sorry for Orson. they were a perfect match, i don't know why the show had to fix something that wasn't broken.

rant over!

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u/Alert_Pilot7927 — 3 months ago