„Das ist nicht akzeptabel“ – Bundesregierung will sachgrundlose Befristungen auf vier Jahre ausdehnen
▲ 277 r/DePi+3 crossposts

„Das ist nicht akzeptabel“ – Bundesregierung will sachgrundlose Befristungen auf vier Jahre ausdehnen

Nach § 14 Abs. 2 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG) ist eine sachgrundlose Befristung von Arbeitsverträgen regulär auf maximal zwei Jahre bei höchstens dreimaliger Verlängerung begrenzt. Eine Ausweitung dieser Höchstdauer auf vier Jahre ist derzeit Gegenstand politischer Reformdiskussionen der Bundesregierung, jedoch rechtlich noch nicht final beschlossen. Bereits jetzt erlaubt der Gesetzgeber jedoch spezifische Ausnahmen von der Zweijahresgrenze: Bei Unternehmensneugründungen ist eine sachgrundlose Befristung für bis zu vier Jahre zulässig (§ 14 Abs. 2a TzBfG), während bei älteren Arbeitnehmern ab 52 Jahren unter bestimmten Voraussetzungen sogar bis zu fünf Jahre möglich sind (§ 14 Abs. 3 TzBfG). Zudem können Tarifverträge abweichende Regelungen zur Höchstdauer festlegen (§ 14 Abs. 2 Satz 3 TzBfG). Weiterführende Details und gewerkschaftliche Positionen dazu bieten die Erläuterungen von ver.di sowie der offizielle Gesetzestext des TzBfG.

fr.de
u/Johann_III_Sobieski — 5 days ago

Uwe Bolls „Citizen Vigilante“ - „Wir müssen eine ehrliche Debatte wagen. ,Citizen Vigilante‘ soll ein Beitrag dazu sein“

ganzer Artikel: https://archive.is/85CfZ

[Film „Citizien Vigilante“] In Deutschland ohne Freigabe – Elon Musk stellt ganzen Film von Uwe Boll bei X online

Deswegen hasst das deutsche und das europäische Establishment Musk. Er hindert sie daran, ihr Zensurregime umzusetzen. Geradezu putzig, wie hier mit den Mitteln des 20. Jahrhunderts im Jahr 2026 versucht wird, Medien zu zensieren. Das ging ja mal gehörig nach hinten los. Der Streisand-Effekt ist jedenfalls immens. Hätte die FSK einfach die 18er-Plakette drangehängt, wäre der Film völlig untergegangen. So entfaltet er jetzt auch politische Wirkung. Ich finde die schiere Unbeholfenheit der politischen Akteure in dieser Hinsicht arg belustigend.

cicero.de
u/Johann_III_Sobieski — 6 days ago

Vorsicht vor aufdringlichen Glasfaser-Verkäufern an der Haustür

Was sind das eigentlich für aufdringliche Glasfaser-Vertriebler, die momentan durch die Wohngebiete ziehen und an jeder Tür klingeln?

Bei mir hat einer geklingelt und direkt angefangen zu erzählen, dass irgendetwas auf Glasfaser umgestellt werden müsse, von irgendwelchen "Servern A und B". Dafür bräuchte er meine Kundennummer und weitere Daten. Als ich sagte, dass ich kein Interesse habe, meinte er, ich wüsste gar nicht, worum es geht. Dann folgte eine Erklärung, dass Leitungen vom Anschlusskasten direkt in die Wohnungen gelegt würden und das alles über die Telekom laufe, weil diese Infrastrukturbetreiber sei.

Ich habe ihm gesagt, dass ich bereits bei Wilhelm.tel bin und hier schon seit Jahren Glasfaser bis in die Wohnung liegt. Ich möchte nichts ändern. Trotzdem wollte er weiter diskutieren. Heute stand schon wieder so jemand vor der Tür. Nach ein paar Minuten habe ich ihn schließlich weggeschickt.

Besonders ärgerlich: Meiner älteren Nachbarin, die nach einem Schlaganfall gesundheitlich eingeschränkt ist, haben sie offenbar einen Vertrag untergeschoben und sich ihre Kontodaten geben lassen. Sie kam anschließend völlig verunsichert zu mir und fragte, was sie da überhaupt unterschrieben habe.

Geht es nur mir so, oder werden diese Haustürgeschäfte immer aggressiver? Kann man solche unseriösen Vertriebsmethoden irgendwo melden? Gerade wenn ältere oder beeinträchtigte Menschen auf diese Weise zu Vertragsabschlüssen gedrängt werden, hört für mich der Spaß auf.

reddit.com
u/Johann_III_Sobieski — 6 days ago
▲ 31 r/DePi+1 crossposts

AfD: EU-Abgeordnete wollen Europapartei der AfD verbieten

Die linken und grünen EU-Parteien wollen die AfD als Konkurrenz weghaben. Die rechten EU-Parteien haben Angst, dass die AfD in Machtposition den Geldhahn nach Europa abdreht. Abgekartetes Spiel.

spiegel.de
u/Johann_III_Sobieski — 8 days ago

Kopftuchpflicht für Frauen in der Diskussion – Regierung berät mit Islamräten über „emanzipationsgerechte Umsetzung“

Berlin, 14. Mai 2040

Kopftuchpflicht für Frauen in der Diskussion – Regierung berät mit Islamräten über „emanzipationsgerechte Umsetzung“

Die Debatte um eine mögliche bundesweite Kopftuchpflicht für Frauen hat in Deutschland eine neue Dynamik erreicht. Vertreter der Regierungskoalition trafen sich am Donnerstag mit mehreren Islamräten sowie Verbänden für Diversität und gesellschaftlichen Zusammenhalt, um über Wege einer „emanzipationsgerechten Einführung einer allgemeinen Verschleierungspflicht“ zu beraten.

Nach Angaben aus Regierungskreisen solle geprüft werden, wie traditionelle Bekleidungsvorschriften mit modernen Gleichstellungszielen in Einklang gebracht werden können. In einem Diskussionspapier des Bundesministeriums für gesellschaftliche Teilhabe heißt es, die Verschleierung könne „als Ausdruck kultureller Selbstbestimmung und sichtbarer Respektskultur im öffentlichen Raum“ verstanden werden.

Vorgeschlagen wird unter anderem ein mehrjähriger Übergangszeitraum. Frauen sollen zunächst durch Informationskampagnen, Förderprogramme und Beratungsangebote an die neue Regelung herangeführt werden. Für sozial benachteiligte Haushalte ist ein staatlicher „Bekleidungszuschuss für kulturelle Teilhabe“ vorgesehen.

Vertreter mehrerer Islamräte begrüßten die Gespräche. Man sehe die Chance, traditionelle Werte und zeitgemäße Gesellschaftspolitik miteinander zu verbinden. Eine Sprecherin erklärte, Verschleierung könne „ein selbstbestimmter Beitrag zu Respekt, Sicherheit und gesellschaftlicher Harmonie“ sein.

Zustimmung kommt auch aus Teilen der Regierungsfraktionen. Mehrere Abgeordnete betonten, die Debatte dürfe nicht von „überholten westlichen Freiheitsvorstellungen“ geprägt werden. Vielmehr gehe es darum, neue Formen von Emanzipation zu definieren, die kulturelle Vielfalt stärker berücksichtigen.

Kritik kommt vor allem von der Opposition. Die AfD sprach von einem „historischen Angriff auf die individuelle Freiheit von Frauen“. Fraktionsvertreter warfen der Bundesregierung vor, Grundrechte zugunsten identitätspolitischer Symbolpolitik auszuhöhlen. Auch einige liberale Bürgerrechtsorganisationen äußerten Bedenken und verwiesen darauf, dass Emanzipation schwerlich durch gesetzliche Kleidungsvorschriften erreicht werden könne.

In sozialen Netzwerken entwickelte sich die Diskussion unter dem Hashtag „#FreiheitIstVielfalt“ zu einem der meistdiskutierten Themen des Tages. Befürworter sehen in den Plänen einen wichtigen Schritt zu mehr kultureller Sensibilität, während Kritiker von einer gefährlichen Einschränkung persönlicher Freiheitsrechte sprechen.

Eine Entscheidung über mögliche Gesetzesinitiativen wird frühestens für das kommende Jahr erwartet. Beobachter gehen jedoch davon aus, dass die Debatte die politische Landschaft noch über Monate prägen wird. Bis dahin bleibt die Frage umstritten, ob staatlich vorgeschriebene Verschleierung tatsächlich ein Fortschritt für die Gleichberechtigung sein kann – oder deren Gegenteil darstellt.

Hinweis: Dieser Artikel ist ein fiktives, satirisches Zukunftsszenario und beschreibt keine realen Ereignisse.

reddit.com
u/Johann_III_Sobieski — 16 days ago

Kopftuchpflicht für Frauen in der Diskussion – Regierung berät mit Islamräten über „emanzipationsgerechte Umsetzung“

Berlin, 14. Mai 2040

Kopftuchpflicht für Frauen in der Diskussion – Regierung berät mit Islamräten über „emanzipationsgerechte Umsetzung“

Die Debatte um eine mögliche bundesweite Kopftuchpflicht für Frauen hat in Deutschland eine neue Dynamik erreicht. Vertreter der Regierungskoalition trafen sich am Donnerstag mit mehreren Islamräten sowie Verbänden für Diversität und gesellschaftlichen Zusammenhalt, um über Wege einer „emanzipationsgerechten Einführung einer allgemeinen Verschleierungspflicht“ zu beraten.

Nach Angaben aus Regierungskreisen solle geprüft werden, wie traditionelle Bekleidungsvorschriften mit modernen Gleichstellungszielen in Einklang gebracht werden können. In einem Diskussionspapier des Bundesministeriums für gesellschaftliche Teilhabe heißt es, die Verschleierung könne „als Ausdruck kultureller Selbstbestimmung und sichtbarer Respektskultur im öffentlichen Raum“ verstanden werden.

Vorgeschlagen wird unter anderem ein mehrjähriger Übergangszeitraum. Frauen sollen zunächst durch Informationskampagnen, Förderprogramme und Beratungsangebote an die neue Regelung herangeführt werden. Für sozial benachteiligte Haushalte ist ein staatlicher „Bekleidungszuschuss für kulturelle Teilhabe“ vorgesehen.

Vertreter mehrerer Islamräte begrüßten die Gespräche. Man sehe die Chance, traditionelle Werte und zeitgemäße Gesellschaftspolitik miteinander zu verbinden. Eine Sprecherin erklärte, Verschleierung könne „ein selbstbestimmter Beitrag zu Respekt, Sicherheit und gesellschaftlicher Harmonie“ sein.

Zustimmung kommt auch aus Teilen der Regierungsfraktionen. Mehrere Abgeordnete betonten, die Debatte dürfe nicht von „überholten westlichen Freiheitsvorstellungen“ geprägt werden. Vielmehr gehe es darum, neue Formen von Emanzipation zu definieren, die kulturelle Vielfalt stärker berücksichtigen.

Kritik kommt vor allem von der Opposition. Die AfD sprach von einem „historischen Angriff auf die individuelle Freiheit von Frauen“. Fraktionsvertreter warfen der Bundesregierung vor, Grundrechte zugunsten identitätspolitischer Symbolpolitik auszuhöhlen. Auch einige liberale Bürgerrechtsorganisationen äußerten Bedenken und verwiesen darauf, dass Emanzipation schwerlich durch gesetzliche Kleidungsvorschriften erreicht werden könne.

In sozialen Netzwerken entwickelte sich die Diskussion unter dem Hashtag „#FreiheitIstVielfalt“ zu einem der meistdiskutierten Themen des Tages. Befürworter sehen in den Plänen einen wichtigen Schritt zu mehr kultureller Sensibilität, während Kritiker von einer gefährlichen Einschränkung persönlicher Freiheitsrechte sprechen.

Eine Entscheidung über mögliche Gesetzesinitiativen wird frühestens für das kommende Jahr erwartet. Beobachter gehen jedoch davon aus, dass die Debatte die politische Landschaft noch über Monate prägen wird. Bis dahin bleibt die Frage umstritten, ob staatlich vorgeschriebene Verschleierung tatsächlich ein Fortschritt für die Gleichberechtigung sein kann – oder deren Gegenteil darstellt.

Hinweis: Dieser Artikel ist ein fiktives, satirisches Zukunftsszenario und beschreibt keine realen Ereignisse.

reddit.com
u/Johann_III_Sobieski — 16 days ago
▲ 34 r/DePi

Kopftuchpflicht für Frauen in der Diskussion – Regierung berät mit Islamräten über „emanzipationsgerechte Umsetzung“

Berlin, 14. Mai 2040

Kopftuchpflicht für Frauen in der Diskussion – Regierung berät mit Islamräten über „emanzipationsgerechte Umsetzung“

Die Debatte um eine mögliche bundesweite Kopftuchpflicht für Frauen hat in Deutschland eine neue Dynamik erreicht. Vertreter der Regierungskoalition trafen sich am Donnerstag mit mehreren Islamräten sowie Verbänden für Diversität und gesellschaftlichen Zusammenhalt, um über Wege einer „emanzipationsgerechten Einführung einer allgemeinen Verschleierungspflicht“ zu beraten.

Nach Angaben aus Regierungskreisen solle geprüft werden, wie traditionelle Bekleidungsvorschriften mit modernen Gleichstellungszielen in Einklang gebracht werden können. In einem Diskussionspapier des Bundesministeriums für gesellschaftliche Teilhabe heißt es, die Verschleierung könne „als Ausdruck kultureller Selbstbestimmung und sichtbarer Respektskultur im öffentlichen Raum“ verstanden werden.

Vorgeschlagen wird unter anderem ein mehrjähriger Übergangszeitraum. Frauen sollen zunächst durch Informationskampagnen, Förderprogramme und Beratungsangebote an die neue Regelung herangeführt werden. Für sozial benachteiligte Haushalte ist ein staatlicher „Bekleidungszuschuss für kulturelle Teilhabe“ vorgesehen.

Vertreter mehrerer Islamräte begrüßten die Gespräche. Man sehe die Chance, traditionelle Werte und zeitgemäße Gesellschaftspolitik miteinander zu verbinden. Eine Sprecherin erklärte, Verschleierung könne „ein selbstbestimmter Beitrag zu Respekt, Sicherheit und gesellschaftlicher Harmonie“ sein.

Zustimmung kommt auch aus Teilen der Regierungsfraktionen. Mehrere Abgeordnete betonten, die Debatte dürfe nicht von „überholten westlichen Freiheitsvorstellungen“ geprägt werden. Vielmehr gehe es darum, neue Formen von Emanzipation zu definieren, die kulturelle Vielfalt stärker berücksichtigen.

Kritik kommt vor allem von der Opposition. Die AfD sprach von einem „historischen Angriff auf die individuelle Freiheit von Frauen“. Fraktionsvertreter warfen der Bundesregierung vor, Grundrechte zugunsten identitätspolitischer Symbolpolitik auszuhöhlen. Auch einige liberale Bürgerrechtsorganisationen äußerten Bedenken und verwiesen darauf, dass Emanzipation schwerlich durch gesetzliche Kleidungsvorschriften erreicht werden könne.

In sozialen Netzwerken entwickelte sich die Diskussion unter dem Hashtag „#FreiheitIstVielfalt“ zu einem der meistdiskutierten Themen des Tages. Befürworter sehen in den Plänen einen wichtigen Schritt zu mehr kultureller Sensibilität, während Kritiker von einer gefährlichen Einschränkung persönlicher Freiheitsrechte sprechen.

Eine Entscheidung über mögliche Gesetzesinitiativen wird frühestens für das kommende Jahr erwartet. Beobachter gehen jedoch davon aus, dass die Debatte die politische Landschaft noch über Monate prägen wird. Bis dahin bleibt die Frage umstritten, ob staatlich vorgeschriebene Verschleierung tatsächlich ein Fortschritt für die Gleichberechtigung sein kann – oder deren Gegenteil darstellt.

Hinweis: Dieser Artikel ist ein fiktives, satirisches Zukunftsszenario und beschreibt keine realen Ereignisse.

reddit.com
u/Johann_III_Sobieski — 16 days ago
▲ 377 r/DePi+2 crossposts

„Rape Gang Inquiry“: „Das pure, ungezügelte Böse“ – Neuer Bericht zu Massenvergewaltigungen erschüttert Großbritannien

https://archive.is/9xkfk

Der neue, durch Crowdfunding finanzierte Bericht „Rape Gang Inquiry“ unter Leitung des britischen Abgeordneten Rupert Lowe beschäftigt sich mit den sogenannten Grooming-Gangs in Großbritannien. Er beschreibt den jahrzehntelangen sexuellen Missbrauch überwiegend weißer Mädchen durch organisierte Tätergruppen, die laut Bericht mehrheitlich pakistanischer Herkunft und muslimischen Glaubens waren. Besonders hervorgehoben wird das massive Versagen von Polizei, Jugendämtern, Schulen und Gesundheitsbehörden, die Warnsignale oft ignoriert oder die Opfer nicht ernst genommen hätten. Der Bericht nennt eine mögliche Gesamtzahl von bis zu 250.000 Opfern, wobei diese Zahl auf umstrittenen Hochrechnungen beruht und nicht offiziell bestätigt ist. Anhand von Einzelfällen wie dem der anonymisierten „Chloe“ werden die Methoden der Täter und die schweren Folgen für die Betroffenen geschildert. Gefordert werden unter anderem strengere Strafen, Reformen bei Polizei und Justiz, eine bessere Erfassung von Täterdaten sowie die Abschiebung ausländischer Straftäter. Viele der dokumentierten Missbrauchsfälle waren bereits bekannt und wurden teilweise strafrechtlich aufgearbeitet; neu ist vor allem der Versuch, die Vorgänge landesweit zusammenzufassen und ihr mögliches Ausmaß neu zu beziffern.

Hier ein weiterer Artikel:

>„Grooming Gangs“-Skandal: Er schwängerte eine 13-Jährige – gegen Abschiebung wehrte er sich: Sein Sohn brauche ein ‚Vorbild‘ - Quelle: https://archive.is/qfZHy

welt.de
u/Johann_III_Sobieski — 18 days ago
▲ 474 r/DePi+2 crossposts

„Modest Fashion“: „Auf Christentum trampelt man rum, vor Islam kuscht man“ – Politiker fassungslos über ARD-Beitrag

Die linksgrüne Doppelmoral ist wieder wunderbar: Frauen, die sich für Kinder und Haushalt entscheiden, werden als „Tradwifes“ und als „rechts“ abgewertet. Frauen, die sich dem totalitären Geschlechterbild des Islam unterwerfen, tragen „Modest Fashion“.

welt.de
u/Johann_III_Sobieski — 19 days ago
▲ 271 r/DePi+2 crossposts

Dorsten in NRW: „Wo sind wir hier gelandet?“ – Burger-Laden kassiert Shitstorm wegen „Halal“-Absage

Zuwanderung führt leider häufig nicht zu mehr Vielfalt, sondern zur Verdrängung der einheimischen Kulturen durch solche Kulturen, die einerseits besonders restriktiv sind und andererseits besonders dominant auftreten.

Toleranz gibt es bei der hier angesprochenen Religionsgruppe scheinbar nicht. Nur ihre Einstellung ist richtig. Hat schon irgendwie etwas totalitäres. Im übrigen kann jeder entscheiden, was er isst. Ich persönlich würde ein halal Restaurant meiden, weil ich die rituelle Schlachtung ablehne.

welt.de
u/Johann_III_Sobieski — 20 days ago
▲ 186 r/DePi+2 crossposts

ARD & ZDF bezeichnen Frauen, die kein Kopftuch tragen, als „halbnackt“ #nius #ard #zdf #funk

Die verschleierte Frau verulkt hier die deutsche „Alman-Sabine“, die sich Sorgen um die Freiheit verschleierter Frauen macht. Alman-Sabine geht dabei offenbar davon aus, dass Frauen zum Tragen eines Kopftuchs oder Schleiers gedrängt oder sogar gezwungen werden.

Dem hält die verschleierte Frau entgegen, dass sie das aus freien Stücken tut, entweder aus religiöser Überzeugung, als modisches Statement oder einfach, weil sie es so möchte. Die Pointe besteht darin, dass die vermeintlich besorgte Deutsche als bevormundend dargestellt wird, während die Verschleierte ihre Entscheidung als selbstbestimmt präsentiert.

Bemerkenswert ist auch die Verwendung des Begriffs „Alman“, der klar abwertend gemeint ist und als ethnischer Spottbegriff für Deutsche verwendet wird, vergleichbar mit "Kanake" für Südländer.

Dass in der satirischen Überzeichnung Nicht-Verschleierung praktisch mit „halb nackt sein“ gleichgesetzt wird, verrät zudem ziemlich deutlich, aus welcher Denkwelt die Figur argumentiert. Genau diese Übertreibung macht sichtbar, welches Verständnis von Scham, Kleidung und Moral dahintersteht.

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>"In den viralen Satire-Clips des funk-Comedy-Kanals Datteltäter geht es um das verstaubte Stereotyp, dass Kopftuch tragende Muslimas pauschal unterdrückt seien und wahre Freiheit erst erlangen, wenn sie sich ausziehen oder „halbnackt“ herumlaufen. Die Videos nehmen diesen oft westlich-paternalistischen Blick aufs Korn, der Emanzipation fälschlicherweise rein über den Mangel an Kleidung definiert. Durch die überspitzte Parodie wird die Absurdität dieser Denkart gekonnt entlarvt: Echte Selbstbestimmung bedeutet schließlich, dass Frauen selbst entscheiden, was sie tragen, ohne ungefragte Befreiungsfantasien von außen. Die Macher nutzen diesen Humor regelmäßig, um antimuslimische Vorurteile und gesellschaftliche Debatten rund um Identität und Toleranz aufzubrechen."

Hier könnt ihr euch die entsprechenden Clips dazu anschauen:

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Islamistische Narrative bei FUNK: "Alman Sabine" halbnackt

In einem Instagram-Video von FUNK wird "Alman Sabine" parodiert, die angeblich das Vorurteil hat, dass nicht der Hijab sondern "nur Nacktheit Freiheit sein kann". Tragisch ist nicht nur die implizierte Annahme, dass das Gegenteil des Hijabs Nacktheit sei, was in konservativen islamischen Gemeinschaften als ehrlos betrachtet wird, sondern auch, dass im Video das Zwangskopftuchtragen vieler Musliminnen ins Lächerliche gezogen wird.

Quelle_1: https://hpd.de/artikel/islamistische-narrative-funk-alman-sabine-halbnackt-22301
Quelle_2: https://miz-online.de/alman-sabine/

youtube.com
u/Johann_III_Sobieski — 21 days ago
▲ 65 r/DePi+2 crossposts

Séamus Mac an Bháird on X: "New study on the fiscal impact of immigration on the Netherlands. - Study, family & asylum migration are a net negative regardless of the age of arrival.

Primärquelle: https://docs.iza.org/dp17569.pdf

Die Studie untersucht, wie sich verschiedene Formen der Zuwanderung langfristig auf die niederländischen Staatsfinanzen auswirken. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass Arbeitsmigranten im Durchschnitt mehr in die öffentlichen Kassen einzahlen, als sie an staatlichen Leistungen in Anspruch nehmen. Bei Familien-, Studien- und insbesondere Asylmigration ergibt sich dagegen über den gesamten Lebensverlauf betrachtet ein negativer fiskalischer Saldo. Die Studie zeigt außerdem, dass sich die Unterschiede zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund auch in der zweiten Generation nur teilweise verringern. Bildungsunterschiede spielen dabei zwar eine Rolle, entscheidender sind laut den Autoren jedoch Unterschiede bei Beschäftigung, Einkommen und damit verbundenen Steuer- und Sozialabgaben. Zudem finden sie einen statistischen Zusammenhang zwischen Herkunftsregion, kultureller Nähe zu den Niederlanden und dem langfristigen Beitrag zu den Staatsfinanzen. Die Ergebnisse basieren auf umfangreichen Bevölkerungsdaten und komplexen Modellrechnungen, erlauben jedoch keine eindeutigen Rückschlüsse auf die Ursachen der beobachteten Unterschiede.

x.com
u/Johann_III_Sobieski — 22 days ago
▲ 65 r/DePi

Potsdamer Staatsanwaltschaft schließt Prüfung ab: Das geheime Treffen zur „Remigration“ war keine Verschwörung

Eventuell kann hier bitte jemand den vollen Artikel bereitstellen.

tagesspiegel.de
u/Johann_III_Sobieski — 23 days ago
▲ 141 r/DePi+2 crossposts

Alice Weidel im Bundestag: "Kopftuchmädchen und andere Taugenichtse" | DER SPIEGEL

Old but Gold 😄 😂 🔥

Die Formulierung „Kopftuchmädchen und andere Taugenichtse“ stammt aus einer kontroversen Rede der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel im Mai 2018 während einer Generaldebatte im Deutschen Bundestag. [1, 2]

Weidel verwendete den Ausdruck, um die deutsche Migrations- und Sozialpolitik scharf zu kritisieren. Sie behauptete, dass „Burkas, Kopftuchmädchen, alimentierte Messermänner und sonstige Taugenichtse“ den deutschen Wohlstand und Sozialstaat gefährden würden, anstatt ihn zu sichern. [1, 2]

Die Aussagen lösten im Parlament massive Empörung und laute Zwischenrufe aus. Der damalige Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) erteilte Weidel daraufhin einen Ordnungsruf. Er begründete dies damit, dass sie mit der Formulierung alle Frauen diskriminiere, die ein Kopftuch tragen. Auch Vertreter anderer Parteien verurteilten die Wortwahl scharf als Verstoß gegen den parlamentarischen Anstand. [1, 2, 3]

youtu.be
u/Johann_III_Sobieski — 23 days ago

Dieses ständige Downsizing im Supermarkt geht mir echt auf den Keks

Ich blätter ziemlich oft durch Prospekte und vergleiche Preise bei Discountern und Supermärkten. Dass Lebensmittel insgesamt teurer werden pro Einheit, ist ja nichts Neues mehr und nervt sowieso schon genug. Was mich aber mittlerweile echt richtig stört, ist dieses ständige, teilweise schon ziemlich dreiste Downsizing überall.

Man muss echt schon genau hinschauen, weil sich die Packungsgrößen schleichend ändern, ohne dass es groß auffällt. Ich versuche mittlerweile sogar bewusst nur noch Sachen zu kaufen, wo sich an der Größe nichts verändert hat, aber ehrlich gesagt wird das immer schwieriger. Manche Verpackungen sind inzwischen so klein, dass es schon fast lächerlich wirkt. Irgendwann kippt das einfach ins Absurde.

Negativbeispiel aktuell für mich ganz klar Frosta (wobei ich die eh nicht kaufe, ich bleib eher bei den Eigenmarken). Aber generell hat man bei vielen Produkten einfach das Gefühl, dass da ziemlich kreativ gearbeitet wird, um den Preis „gleich zu lassen“, während man halt weniger Inhalt bekommt.

Spontan fallen mir da z.B. Apfelstrudel ein, bestimmte Margarinen wie Rama, Pilze statt 500g jetzt oft nur noch 400g, Erdbeeren statt 500g plötzlich 300g, Hackfleisch häufig nur noch 400g statt 500g, teilweise sogar 300 - 350g Packungen zu echt knackigen Preisen. Haribo Goldbären sind mir auch im Kopf geblieben (320g statt 360g), wobei ich selber keine Süßigkeiten mehr esse. Und dann geht’s halt weiter mit Joghurt, Käse, Feta, Ofenfisch, Chips, Pommes… eigentlich kann man das ewig so weiterführen.

Am Ende fühlt es sich einfach so an, als würde man doppelt zur Kasse gebeten: einmal über höhere Preise und dann nochmal über weniger Inhalt in der Packung.

-------------------------------------------

Die Abschaffung der gesetzlichen Nennfüllmengen im Jahr 2009 markierte einen Systemwechsel hin zum freien Markt. Sie legte den Grundstein für Schrumpfflation (Versteckte Preiserhöhungen) und verwirrende Packungsgrößen, da sich Hersteller seither nicht mehr an feste, verbraucherfreundliche Stufen (wie exakte 250g oder 500g) halten müssen. [1, 2]

Die Europäische Union hat 2009 mit der Novellierung der Fertigpackungsverordnung den Weg für diese Liberalisierung geebnet. Ziel war es, den freien Warenverkehr zu erleichtern und den Handel über Grenzen hinweg zu vereinheitlichen. Die Kehrseite dieser EU-weiten Harmonisierung: Statt festgelegter Mengen muss heute lediglich die Füllmenge transparent auf der Verpackung ausgewiesen werden, während gesetzliche Toleranzen und das sogenannte EWG-Zeichen den Rahmen bilden. [1, 2, 3, 4, 5]

reddit.com
u/Johann_III_Sobieski — 24 days ago
▲ 56 r/DePi

Dieses ständige Downsizing im Supermarkt geht mir echt auf den Keks

Ich blätter ziemlich oft durch Prospekte und vergleiche Preise bei Discountern und Supermärkten. Dass Lebensmittel insgesamt teurer werden pro Einheit, ist ja nichts Neues mehr und nervt sowieso schon genug. Was mich aber mittlerweile echt richtig stört, ist dieses ständige, teilweise schon ziemlich dreiste Downsizing überall.

Man muss echt schon genau hinschauen, weil sich die Packungsgrößen schleichend ändern, ohne dass es groß auffällt. Ich versuche mittlerweile sogar bewusst nur noch Sachen zu kaufen, wo sich an der Größe nichts verändert hat, aber ehrlich gesagt wird das immer schwieriger. Manche Verpackungen sind inzwischen so klein, dass es schon fast lächerlich wirkt. Irgendwann kippt das einfach ins Absurde.

Negativbeispiel aktuell für mich ganz klar Frosta (wobei ich die eh nicht kaufe, ich bleib eher bei den Eigenmarken). Aber generell hat man bei vielen Produkten einfach das Gefühl, dass da ziemlich kreativ gearbeitet wird, um den Preis „gleich zu lassen“, während man halt weniger Inhalt bekommt.

Spontan fallen mir da z.B. Apfelstrudel ein, bestimmte Margarinen wie Rama, Pilze statt 500g jetzt oft nur noch 400g, Erdbeeren statt 500g plötzlich 300g, Hackfleisch häufig nur noch 400g statt 500g, teilweise sogar 300 - 350g Packungen zu echt knackigen Preisen. Haribo Goldbären sind mir auch im Kopf geblieben (320g statt 360g), wobei ich selber keine Süßigkeiten mehr esse. Und dann geht’s halt weiter mit Joghurt, Käse, Feta, Ofenfisch, Chips, Pommes… eigentlich kann man das ewig so weiterführen.

Am Ende fühlt es sich einfach so an, als würde man doppelt zur Kasse gebeten: einmal über höhere Preise und dann nochmal über weniger Inhalt in der Packung.

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Die Abschaffung der gesetzlichen Nennfüllmengen im Jahr 2009 markierte einen Systemwechsel hin zum freien Markt. Sie legte den Grundstein für Schrumpfflation (Versteckte Preiserhöhungen) und verwirrende Packungsgrößen, da sich Hersteller seither nicht mehr an feste, verbraucherfreundliche Stufen (wie exakte 250g oder 500g) halten müssen. [1, 2]

Die Europäische Union hat 2009 mit der Novellierung der Fertigpackungsverordnung den Weg für diese Liberalisierung geebnet. Ziel war es, den freien Warenverkehr zu erleichtern und den Handel über Grenzen hinweg zu vereinheitlichen. Die Kehrseite dieser EU-weiten Harmonisierung: Statt festgelegter Mengen muss heute lediglich die Füllmenge transparent auf der Verpackung ausgewiesen werden, während gesetzliche Toleranzen und das sogenannte EWG-Zeichen den Rahmen bilden. [1, 2, 3, 4, 5]

reddit.com
u/Johann_III_Sobieski — 24 days ago

Dieses ständige Downsizing im Supermarkt geht mir echt auf den Keks

Ich blätter ziemlich oft durch Prospekte und vergleiche Preise bei Discountern und Supermärkten. Dass Lebensmittel insgesamt teurer werden pro Einheit, ist ja nichts Neues mehr und nervt sowieso schon genug. Was mich aber mittlerweile echt richtig stört, ist dieses ständige, teilweise schon ziemlich dreiste Downsizing überall.

Man muss echt schon genau hinschauen, weil sich die Packungsgrößen schleichend ändern, ohne dass es groß auffällt. Ich versuche mittlerweile sogar bewusst nur noch Sachen zu kaufen, wo sich an der Größe nichts verändert hat, aber ehrlich gesagt wird das immer schwieriger. Manche Verpackungen sind inzwischen so klein, dass es schon fast lächerlich wirkt. Irgendwann kippt das einfach ins Absurde.

Negativbeispiel aktuell für mich ganz klar Frosta (wobei ich die eh nicht kaufe, ich bleib eher bei den Eigenmarken). Aber generell hat man bei vielen Produkten einfach das Gefühl, dass da ziemlich kreativ gearbeitet wird, um den Preis „gleich zu lassen“, während man halt weniger Inhalt bekommt.

Spontan fallen mir da z.B. Apfelstrudel ein, bestimmte Margarinen wie Rama, Pilze statt 500g jetzt oft nur noch 400g, Erdbeeren statt 500g plötzlich 300g, Hackfleisch häufig nur noch 400g statt 500g, teilweise sogar 300 - 350g Packungen zu echt knackigen Preisen. Haribo Goldbären sind mir auch im Kopf geblieben (320g statt 360g), wobei ich selber keine Süßigkeiten mehr esse. Und dann geht’s halt weiter mit Joghurt, Käse, Feta, Ofenfisch, Chips, Pommes… eigentlich kann man das ewig so weiterführen.

Am Ende fühlt es sich einfach so an, als würde man doppelt zur Kasse gebeten: einmal über höhere Preise und dann nochmal über weniger Inhalt in der Packung.

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Die Abschaffung der gesetzlichen Nennfüllmengen im Jahr 2009 markierte einen Systemwechsel hin zum freien Markt. Sie legte den Grundstein für Schrumpfflation (Versteckte Preiserhöhungen) und verwirrende Packungsgrößen, da sich Hersteller seither nicht mehr an feste, verbraucherfreundliche Stufen (wie exakte 250g oder 500g) halten müssen. [1, 2]

Die Europäische Union hat 2009 mit der Novellierung der Fertigpackungsverordnung den Weg für diese Liberalisierung geebnet. Ziel war es, den freien Warenverkehr zu erleichtern und den Handel über Grenzen hinweg zu vereinheitlichen. Die Kehrseite dieser EU-weiten Harmonisierung: Statt festgelegter Mengen muss heute lediglich die Füllmenge transparent auf der Verpackung ausgewiesen werden, während gesetzliche Toleranzen und das sogenannte EWG-Zeichen den Rahmen bilden. [1, 2, 3, 4, 5]

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u/Johann_III_Sobieski — 24 days ago

Dieses ständige Downsizing im Supermarkt geht mir echt auf den Keks

Ich blätter ziemlich oft durch Prospekte und vergleiche Preise bei Discountern und Supermärkten. Dass Lebensmittel insgesamt teurer werden pro Einheit, ist ja nichts Neues mehr und nervt sowieso schon genug. Was mich aber mittlerweile echt richtig stört, ist dieses ständige, teilweise schon ziemlich dreiste Downsizing überall.

Man muss echt schon genau hinschauen, weil sich die Packungsgrößen schleichend ändern, ohne dass es groß auffällt. Ich versuche mittlerweile sogar bewusst nur noch Sachen zu kaufen, wo sich an der Größe nichts verändert hat, aber ehrlich gesagt wird das immer schwieriger. Manche Verpackungen sind inzwischen so klein, dass es schon fast lächerlich wirkt. Irgendwann kippt das einfach ins Absurde.

Negativbeispiel aktuell für mich ganz klar Frosta (wobei ich die eh nicht kaufe, ich bleib eher bei den Eigenmarken). Aber generell hat man bei vielen Produkten einfach das Gefühl, dass da ziemlich kreativ gearbeitet wird, um den Preis „gleich zu lassen“, während man halt weniger Inhalt bekommt.

Spontan fallen mir da z.B. Apfelstrudel ein, bestimmte Margarinen wie Rama, Pilze statt 500g jetzt oft nur noch 400g, Erdbeeren statt 500g plötzlich 300g, Hackfleisch häufig nur noch 400g statt 500g, teilweise sogar 300 - 350g Packungen zu echt knackigen Preisen. Haribo Goldbären sind mir auch im Kopf geblieben (320g statt 360g), wobei ich selber keine Süßigkeiten mehr esse. Und dann geht’s halt weiter mit Joghurt, Käse, Feta, Ofenfisch, Chips, Pommes… eigentlich kann man das ewig so weiterführen.

Am Ende fühlt es sich einfach so an, als würde man doppelt zur Kasse gebeten: einmal über höhere Preise und dann nochmal über weniger Inhalt in der Packung.

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Die Abschaffung der gesetzlichen Nennfüllmengen im Jahr 2009 markierte einen Systemwechsel hin zum freien Markt. Sie legte den Grundstein für Schrumpfflation (Versteckte Preiserhöhungen) und verwirrende Packungsgrößen, da sich Hersteller seither nicht mehr an feste, verbraucherfreundliche Stufen (wie exakte 250g oder 500g) halten müssen. [1, 2]

Die Europäische Union hat 2009 mit der Novellierung der Fertigpackungsverordnung den Weg für diese Liberalisierung geebnet. Ziel war es, den freien Warenverkehr zu erleichtern und den Handel über Grenzen hinweg zu vereinheitlichen. Die Kehrseite dieser EU-weiten Harmonisierung: Statt festgelegter Mengen muss heute lediglich die Füllmenge transparent auf der Verpackung ausgewiesen werden, während gesetzliche Toleranzen und das sogenannte EWG-Zeichen den Rahmen bilden. [1, 2, 3, 4, 5]

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u/Johann_III_Sobieski — 24 days ago