
u/Altruistic_Level9640

🌐 CHATKONTROLLE: Der Song über die EU-Überwachungsideologie & den Tod der Freiheit 💔 #musik
youtube.com"Das Auge im Code" (Kritischer Song zur EU-Chatkontrolle & Überwachung) #musik
youtube.comDie neoliberale Demontage: Das Aufschwung-Märchen - "Programm für Aufschwung und Beschäftigung"
▶️ POLITISCHE ÖKONOMIE TIEFENANALYSE: Ein "Programm für Aufschwung und Beschäftigung"? Von wegen. Dieses Erklärvideo dekonstruiert das neueste Strategiepapier der Regierung durch die Linse der kritischen politischen Ökonomie von Jan Bludau. Wir zeigen: Es ist kein Krisenlöser, sondern ein knallhartes neoliberales Restrukturierungsprogramm, das die arbeitende Mitte diszipliniert und die Renditen des Kapitals absichert.
Wir entlarven die Steuersenkungs-Illusion: Die angeblich "erdrückte" Mitte zahlt durch Freibeträge effektiv nur 17% Steuern. Das 10-Milliarden-Euro-Steuergeschenk (durch Abflachung der Progression) fließt fast ausschließlich in die Spartöpfe der oberen 10%. Die extreme Vermögensschere (das reichste 1% besitzt 36% des Landes) bleibt völlig unangetastet.
Wir beleuchten den Frontalangriff auf Arbeitnehmer: 48 Monate (4 Jahre!) sachgrundlose Befristung zerstören jede familiäre Lebensplanung und verhindern Betriebsratsgründungen. Verträge ohne Unterschrift ("WhatsApp-Verträge") verschieben die Beweislast vor Gericht gegen die Arbeiter. Die Attestpflicht ab Tag 1 zwingt Menschen aus Angst ins Büro ("Präsentismus").
Gleichzeitig wird der Staat durch "fiskalische Sabotage" (8% pauschaler Personalabbau) handlungsunfähig gespart und das Informationsfreiheitsgesetz kastriert, um NGOs und Journalisten auszusperren. Mit dem perfiden "Simulationsgesetz" schützt der Bund Immobilienkonzerne vor der Vergesellschaftung. Zeit für den Widerstand und radikal-progressive Alternativen! ✊
---Thema:
🛑 DIE NEOLIBERALE DEMONTAGE: Der Ausverkauf der Arbeiterklasse 💶
Kernaussagen:
📉 Die Steuersenkungs-Illusion: Ein Durchschnitts-Singleverdiener (41.700 € Brutto) hat nur 17% effektive Steuerlast. Die 10 Milliarden € Entlastung helfen nur den Top 10%. Die 47%-Reichensteuer ist kosmetisch (unter Konservativen wie Kohl lag sie bei 53%).
🧠 Prekäre Arbeit als Waffe: 4 Jahre (48 Monate) sachgrundlose Befristung setzen Menschen unter Dauerstress und verhindern Gewerkschaftsbeitritte. Verträge ohne Schriftform nehmen Arbeitern vor Gericht die Beweismittel. Attestpflicht ab Tag 1 führt zu Ansteckungen im Büro statt zu Entlastung.
⚖️ Fiskalische Sabotage & Intransparenz: Trotz 600.000 fehlenden Fachkräften streicht der Staat 8% Personal. Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) wird für NGOs (wie Greenpeace) und Medien blockiert, was staatliche Transparenz vernichtet.
🌍 Der Konzern-Schutzschild: Durch ein "Simulationsgesetz" (ein wirkungsloses Bundesgesetz) bricht Bundesrecht Landesrecht, um Vergesellschaftungen von Immobilien-Haien wie in Berlin zu stoppen. Das Lieferkettengesetz wird kastriert (gilt nur noch ab 5.000 Mitarbeitern / 1,5 Mrd. € Umsatz = Amnestie für 99,9%).
🛡️ Die progressiven Alternativen: Wiedereinführung der Vermögenssteuer, 53% Spitzensteuersatz zur Infrastrukturrettung, hartes Ende der sachgrundlosen Befristung, Einstellungsoffensive und ein bundesweiter Mietenstopp.
Quelle / Orginal Wachstumsprogramm der Bundesregierung als PDF:
Ein Programm für Aufschwung und Beschäftigung (Bundesfinanzministerium)
Koalitionsvertrag gebrochen? Die geplanten massiven Einschränkungen beim Recht auf staatliche Informationen
Hintergrund: Geplante Einschränkung der Informationsfreiheit
Die Partei- und Fraktionsspitzen von CDU, CSU und SPD haben am 2. Juli beschlossen, das seit 2006 bestehende Informationsfreiheitsgesetz (IFG) drastisch zu verändern. Eine Online-Petition (unterstützt unter anderem von der Organisation „FragDenStaat“) fordert nun die SPD-Bundestagsfraktion auf, diese Pläne zu stoppen. Das Gesetz ermöglicht es Bürgerinnen und Bürgern sowie den Medien, offizielle Dokumente und E-Mails von Behörden anzufordern, um staatliches Handeln zu kontrollieren und Missstände oder Bestechung (Korruption) aufzudecken.
Die geplanten Änderungen am IFG
Die geplanten Neuregelungen würden das Recht auf Information massiv einschränken:
- Nachweispflicht: Anfragen sollen nur noch bei einem nachweisbaren „berechtigten Interesse“ erlaubt sein.
- Hohe Hürden für Organisationen: Unabhängige Organisationen (Zivilgesellschaft) und die Presse dürften voraussichtlich überhaupt keine Anfragen mehr stellen.
- Hohe Kosten: Die Gebühren für Anfragen könnten auf bis zu zehntausend Euro steigen, wodurch das Recht auf Information für die meisten Menschen unbezahlbar würde.
- Ausschluss von Gruppen: Menschen ohne deutsche oder EU-Staatsangehörigkeit sollen das Recht auf Informationsanfragen komplett verlieren.
- Anonymisierung der Verwaltung: Namen von Behördenmitarbeitern und Führungskräften aus der Politik sollen grundsätzlich unkenntlich gemacht (geschwärzt) werden. Dadurch lässt sich die Verantwortung für politische Entscheidungen nicht mehr nachvollziehen.
- Mehr Ausnahmen: Es sollen zahlreiche neue Ausnahmeregelungen eingeführt werden, bei denen Behörden die Herausgabe von Daten verweigern dürfen.
Kritik und Kernforderungen
- Bruch des Koalitionsvertrags: Die Bundesregierung hatte ursprünglich versprochen, das Gesetz zu verbessern und transparenter zu machen, beschließt nun jedoch das Gegenteil.
- Gefahr für die Demokratie: Die Initiatoren sehen in den Plänen einen schweren Rückschritt für die Demokratie. Transparenz ist ein wichtiger Schutz gegen den Missbrauch von Ämtern und politische Intransparenz. Gerade bei einem Erstarken von antidemokratischen Kräften sei eine Schwächung der Bürgerrechte das falsche Signal.
- Appell an die SPD: Da bereits in der Vergangenheit ähnliche Vorstöße der Union durch Proteste verhindert werden konnten, wird die SPD-Fraktion dringend dazu aufgerufen, den Plänen nicht zuzustimmen und die Informationsfreiheit zu verteidigen.
Weitere Informationen
- Öffentliche Petition mit knapp unter 500.000 Unterschriften bei campact weact
- Frag den Staat offizielle Webseite - Über 300.000 Anfragen wurden über diese Plattform abgewickelt.
- Was die geplante Reform des Informationsfreiheitsgesetzes bedeutet | ZDFheute live
Was die geplante Reform des Informationsfreiheitsgesetzes bedeutet | ZDFheute live
Das Ende der Informationsfreiheit in Deutschland? Warum die geplante Reform der Regierung kritisiert wird - ZDFheute live.
Bisher gilt: Jeder hat das Recht, Zugang zu amtlichen Informationen von Bundesbehörden zu bekommen. Wer einen Antrag stellt, bekommt Auskunft.
Mit der geplanten Reform könnte sich das ändern. Dieser folgend dürften nur noch natürliche Personen Einblick in amtliche Dokumente bekommen. NGOs zum Beispiel würden das Recht darauf verlieren. Außerdem müssten Antragsteller künftig einen Grund für ihre Anfrage nennen. Ziel der Koalition ist es, Bürokratie abzubauen und Sicherheit zu schaffen.
Kritiker befürchten durch diese Änderungen weniger Transparenz. Das Informationsfreiheitsgesetz sei eine Errungenschaft, die geschützt und nicht eingeschränkt werden sollte. So konnte zum Beispiel die Maskenaffäre um Jens Spahn mithilfe des IFG aufgedeckt werden.
Welche Folgen hätte die geplante Reform? Bei ZDFheute live erklären der Jurist Thomas Fuchs und der Aktivist Arne Semsrott, warum die Pläne der Regierung in der Kritik stehen. Im Interview mit Ralph Szepanski stellen sie außerdem dar, welche alternativen Regelungen möglich wären.
Offengelegter Hacker-Server enthüllt WP-SHELLSTORM-Hintertür
Überblick
Eine Cyberkriminelle Gruppe ließ drei Wochen lang einen ungesicherten Server (ohne Passwortschutz) im Internet offenstehen. Researcher von SOCRadar und Ctrl-Alt-Intel konnten dadurch Werkzeuge, Protokolle (Logs) und Ziellisten der Operation einsehen. Die Gruppe agiert als sogenannter „Webshell-Access-Broker“ – sie bricht im großen Stil in Webseiten ein, hinterlässt Schadprogramme für den Fernzugriff (Webshells) und verkauft diese Zugänge weiter.
Ausmaß der Angriffe
- Zielliste: Enthielt rund 1,4 Millionen Domains (hauptsächlich WordPress und Joomla).
- Tatsächliche Kompromittierung: Die Zahl der erfolgreich gehackten Seiten ist weit geringer als die der Ziele. Ctrl-Alt-Intel bestätigte Infektionen auf 25.195 Seiten; SOCRadar zählte über 5.700 aktive Schadprogramme.
- Methode: Es wurden automatisierte Suchprogramme (Scanner) genutzt, um öffentlich bekannte Sicherheitslücken in veralteten Erweiterungen (Plugins) auszunutzen.
Hauptsächliche Sicherheitslücken (Schachstellen)
- Breeze-Plugin (WordPress): Die Schwachstelle CVE-2026-3844 war am erfolgreichsten und führte zu über 17.000 Infektionen. Sie setzt jedoch voraus, dass eine bestimmte, nicht standardmäßige Einstellung („Gravatars lokal speichern“) aktiv ist.
- JCE Editor (Joomla): Die extrem kritische Sicherheitslücke CVE-2026-48907 stand ebenfalls im Fokus, erzielte in dieser Kampagne jedoch kaum Erfolge (nur 77 Treffer bei 560.000 Versuchen).
- Nacos (Konfigurationsserver): Über eine ältere Schwachstelle (CVE-2021-29441) wurden im Mai 2026 gezielt hochkarätige Zugangsdaten (u. a. für AWS, Alibaba Cloud und Alipay) von neun Unternehmen aus dem Finanz- und E-Commerce-Bereich gestohlen.
Werkzeuge und Herkunft der Angreifer
- Schadprogramme: Als Haupthintertür (Backdoor) diente die verschleierte Datei
down.php. Zudem wurde ein Schadprogramm namens „VShell“ eingeschleust, das sich in der Prozessliste als unauffälliger Systemprozess ([kworker/0:2]) tarnte. - Herkunft: Es wird mit mittlerer bis hoher Sicherheit vermutet, dass die Betreiber aus dem chinesischsprachigen Raum stammen (vereinfachtes Chinesisch im Code, Nutzung der chinesischen Suchmaschine FOFA und typischer Schadsoftware aus entsprechenden Foren). Die Motivation wird als rein finanziell eingestuft.
Fehler der Angreifer (Sloppy Tradecraft)
Die Kampagne flog nur durch gravierende Leichtigkeitfehler der Angreifer auf:
- Ein einfacher Python-Webserver zum Datenaustausch wurde ungesichert für 22 Tage online gelassen.
- Der Befehlsverlauf (Command History) und Konfigurationsdateien wurden unverschlüsselt hinterlassen. Löschversuche der Protokolle erfolgten erst Wochen zu spät.
Handlungsempfehlungen für Webseitenbetreiber
- Aktualisierungen einspielen (Patchen): Das Breeze-Plugin dringend auf Version 2.4.5 (oder neuer) und den Joomla JCE Editor auf Version 2.9.99.5 aktualisieren. Weitere betroffene Plugins (wie Everest Forms Pro, ThemeREX Addons, Simple File List) ebenfalls prüfen und updaten.
- Konfigurationsserver absichern: Nacos auf Version 2.2.1 aktualisieren, die Benutzeranmeldung (Authentifizierung) zwingend aktivieren und alle dort hinterlegten Passwörter/Schlüssel austauschen.
- Nach Schadsoftware suchen: Webserver nach typischen Dateinamensmustern der Gruppe durchsuchen (z. B.
.bd.php,.wp-log.php). - Prozesse prüfen: Systemprozesse mit dem Namen
[kworker/X:Y]kontrollieren. Wenn diese einen Programmpfad anzeigen, eine Befehlszeile besitzen oder Netzwerkverbindungen aufbauen, handelt es sich um eine Fälschung. - Infrastruktur blockieren: Den Server
137.175.93[.]126sowie die IP43.108.17[.]80sperren.
Quantentechnologie - Quantennetzwerke - Quantensicherheit | The Future with Hannah Fry (3/6) | ARTE
Die neuen Quantencomputer versetzen nicht nur den Bankensektor in Aufruhr. In New York, London und Singapur geht Hannah Fry dieser Technologie auf den Grund, die mit ihrer Rechenleistung Wissenschaft und Wirtschaft revolutioniert. Wer wird sie beherrschen und mit welchen Folgen?
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XRING: Kritische DoS-Schwachstelle in Alibabas XQUIC
XRING: Kritische DoS-Schwachstelle in Alibabas XQUIC
Überblick
- Sicherheitsforscher Sébastien Féry (FoxIO) veröffentlichte am 8. Juli die Schwachstelle XRING.
- Betroffen ist XQUIC, Alibabas Open-Source-Bibliothek für QUIC und HTTP/3.
- Ein entfernter Angreifer kann den Server ohne Authentifizierung und ohne fehlerhafte Pakete zum Absturz bringen.
- Ein Patch oder eine CVE existieren derzeit nicht.
Betroffene Systeme
- Alle XQUIC-Versionen bis einschließlich v1.9.4.
- Gefährdet sind alle Anwendungen, die XQUIC mit den Standard-QPACK-Einstellungen einsetzen.
- Dazu zählt unter anderem Tengine (Alibabas Nginx-basierter Webserver), der laut FoxIO für Cloud- und CDN-Dienste wie Taobao und Alipay verwendet wird.
Ursache der Schwachstelle
- Die Schwachstelle liegt in der QPACK-Implementierung, die HTTP/3 zur Header-Kompression verwendet.
- Beim Vergrößern des Ringpuffers für die dynamische Header-Tabelle wird in einem Codepfad die neue statt der alten Puffergröße zur Berechnung verwendet.
- Dadurch wird die Größe der zu kopierenden Daten überschätzt.
- Eine anschließende Berechnung mit dem vorzeichenlosen Datentyp
size_tführt zu einem Integer-Underflow, wodurch eine extrem große Kopierlänge entsteht. - Das resultiert in einem Out-of-Bounds-Speicherzugriff.
Auswirkungen
- In den Tests von FoxIO wurde der Prozess unter Ubuntu durch glibc
_FORTIFY_SOURCE=2beendet. - Ohne diese Schutzfunktion kann es zu Speicherkorruption kommen.
- Nachgewiesen wurde bislang lediglich ein Denial-of-Service (Server-Absturz); eine Codeausführung wurde nicht bestätigt.
Angriff
- Der Angriff benötigt lediglich etwa 260 Byte gültigen QPACK-Verkehrs.
- Es werden ausschließlich protokollkonforme HTTP/3/QPACK-Nachrichten verwendet.
- Voraussetzung ist lediglich, dass der Angreifer den internen Zustand der QPACK-Tabelle in eine bestimmte Konfiguration bringt.
Übergangslösungen
Bis ein Patch verfügbar ist, empfehlen sich:
SETTINGS_QPACK_MAX_TABLE_CAPACITY = 0, um die dynamische QPACK-Tabelle zu deaktivieren.- Alternativ HTTP/3 vollständig deaktivieren.
Einordnung
XRING reiht sich in mehrere aktuelle Schwachstellen der HTTP/2- und HTTP/3-Implementierungen ein:
- CVE-2026-42530: Use-after-Free in NGINXs HTTP/3-Modul über denselben QPACK-Encoder-Stream.
- HTTP/2 Bomb: DoS-Angriff auf Nginx, Apache, IIS und Envoy über HPACK.
- HAProxy QUIC-Schwachstellen: Zwei QUIC-Abstürze, darunter ebenfalls ein Integer-Underflow.
Offenlegung
- FoxIO meldete die Schwachstelle erstmals am 7. April gemäß Alibabas Security-Policy.
- Nach vier weiteren Kontaktversuchen bis Anfang Mai erfolgte laut FoxIO keine Reaktion.
- Deshalb wurde die Schwachstelle schließlich öffentlich gemacht.
- Hinweise auf eine aktive Ausnutzung in freier Wildbahn liegen derzeit nicht vor.
Probleme mit älteren Systemen: Microsoft stoppt teils Rollout von Secure-Boot-Zertifikaten
Microsoft hat Firmware- und Kompatibilitätsprobleme bei einigen Windows-11-PCs im Zusammenhang mit neuen Secure-Boot-Zertifikaten bestätigt und deren Verteilung vorübergehend gestoppt. Das Unternehmen arbeitet mit PC-Herstellern an Lösungen; Nutzer sollten Secure Boot aus Sicherheitsgründen dennoch nicht deaktivieren.
Cloudflare DNS (1.1.1.1) – Welche Variante nutzt ihr? Die normale oder die mit Malware- und Phishing-Schutz + Erwachsenenfilter?
Cloudflare DNS (1.1.1.1) – Welche Variante nutzt ihr?
Wer seine Privatsphäre verbessern oder sich besser gegen Malware und Phishing schützen möchte, kann statt des DNS-Servers seines Internetanbieters die kostenlosen DNS-Resolver von Cloudflare verwenden.
Cloudflare stellt für jeden Resolver jeweils zwei DNS-Adressen bereit, um Redundanz und Ausfallsicherheit zu gewährleisten.
🔹 Standard-DNS (keine Inhaltsfilterung)
Schnelle, datenschutzfreundliche DNS-Auflösung ohne Inhaltsfilter.
IPv4
1.1.1.11.0.0.1
IPv6
2606:4700:4700::11112606:4700:4700::1001
🛡️ 1.1.1.1 für Familien – Malware & Phishing
Blockiert bekannte Malware- und Phishing-Domains.
IPv4
1.1.1.21.0.0.2
IPv6
2606:4700:4700::11122606:4700:4700::1002
🔞 1.1.1.1 für Familien – Malware, Phishing & Erwachsenenfilter
Zusätzlich zum Malware- und Phishing-Schutz werden Inhalte für Erwachsene gefiltert.
IPv4
1.1.1.31.0.0.3
IPv6
2606:4700:4700::11132606:4700:4700::1003
💡 Hinweis
Cloudflare unterstützt außerdem verschlüsselte DNS-Abfragen über DNS-over-HTTPS (DoH) und DNS-over-TLS (DoT). Damit werden DNS-Anfragen auf dem Übertragungsweg vor Manipulation und Mitlesen geschützt.
Welche DNS-Resolver verwendet ihr?
- Cloudflare
- Quad9
- NextDNS
- Google Public DNS
- AdGuard DNS
- Pi-hole / Unbound
- Etwas anderes?
Mich würde interessieren, welche Kombinationen ihr im Alltag oder im Unternehmensumfeld einsetzt und warum.
Neue U-Boot Bootloader Sicherheitslücken: Angreifer könnten Boot-Images zum Absturz oder Code-Execution bringen + Überblick wo der Universal Boot-Loader zum Einsatz kommt oder kam
U-Boot wird primär nicht von typischer Desktop-Software genutzt, sondern ist das Fundament für populäre (Embedded) Betriebssysteme, Firmware-Distributionen und Hardware-Plattformen. Er läuft schätzungsweise auf bis zu 94 % aller initialisierten Embedded-Geräte. [1, 2, 3]
🌐 Populäre Betriebssysteme & Distributionen
- Android (ältere & spezifische Zweige): Auf vielen ARM-basierten Mediaplayern, TVs und älteren Smartphones initialisiert U-Boot die Hardware, bevor das eigentliche Android-System lädt. [1]
- Raspberry Pi OS / DietPi: Während der Raspberry Pi standardmäßig einen eigenen GPU-Bootloader nutzt, schalten viele Entwickler und Linux-Distributionen (wie Ubuntu Server ARM) U-Boot dazwischen, um Netzwerk-Boot (PXE) oder standardisierte Boot-Skripte zu nutzen. [1, 2]
- OpenWrt / Freetz: Die weltweit populärste Open-Source-Firmware für Router (wie FRITZ!Box-Alternativen, TP-Link, Netgear) baut fast ausschließlich auf U-Boot auf. Er steuert dort auch den Failsafe-Modus bei fehlerhaften Updates. [1]
- Yocto Project & Buildroot: Die beiden Industrie-Standards, mit denen Firmen wie Bosch, Siemens oder Tesla ihre eigenen, maßgeschneiderten Embedded-Linux-Systeme für Autos, Waschmaschinen und Industrieanlagen bauen, nutzen U-Boot als Standard-Bootloader. [1, 2]
🖥️ Bekannte Hardware-Ökosysteme (die U-Boot erzwingen)
- Kindle-E-Reader (Amazon): Die Firmware der Amazon Kindles basiert auf einem schlanken Linux, das über U-Boot gestartet wird. (U-Boot-Modifikationen sind oft der Schlüssel für Kindle-Jailbreaks). [1]
- Chromebooks (ältere ARM-Modelle): Google nutzte bei frühen ARM-basierten Chromebooks U-Boot als Bindeglied zwischen Coreboot und dem ChromeOS-Kernel. [1]
- Smarte TVs & IoT-Ökosysteme: Betriebssysteme wie Tizen (Samsung) oder WebOS (LG) setzen bei der Hardware-Initialisierung auf Entwicklerboards und Prototypen auf U-Boot.
🛠️ Echtzeit-Betriebssysteme (RTOS) außerhalb von Linux
U-Boot ist so flexibel, dass er auch populäre Nicht-Linux-Systeme lädt: [1, 2, 3]
- FreeRTOS & VxWorks: Weit verbreitete Echtzeitsysteme in der Luftfahrt, Automobilindustrie und Medizintechnik vertrauen auf die stabile Hardware-Übergabe durch U-Boot. [1]
Quellcode vom Universal Bootloader "U-Boot":
- https://u-boot.org/ - offizielle Webseite
- https://source.denx.de/u-boot/u-boot - Source Codeverwaltung / Source Code Download
Reichtum: So viele Menschen werden in Deutschland (+24.000 im Jahr / 66,47 pro Tag) jeden Tag zum Millionär
Italien und Deutschland schafften es ebenfalls in die globale Top Ten. In beiden Ländern kamen jeweils mehr als 24.000 neue Millionäre hinzu.
Wenig überraschend gehören Europas fünf größte Volkswirtschaften allesamt zur globalen Top Ten. In allen anderen europäischen Ländern kamen jeweils weniger als 10.000 neue Millionäre hinzu.
Der Kapitalismus treibts mit dem Faschismus💏
Mietwucherapp - Überschreitung bei gemeldeten Fällen im Schnitt 66% zu hoch.
https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/mietwucher-app-die-linke-mieten-berlin-frankfurt-gxe
Die App sei insgesamt gut 303.500-mal genutzt worden und mittlerweile in 36 Städten verfügbar, teilte die Linksfraktion im Bundestag mit. In rund 198.000 Fällen seien die überprüften Mieten überhöht gewesen.
Allerdings haben den Angaben nach viele Menschen Angst, ihre Wohnung zu verlieren, und den Mietwucher daher nicht den Ämtern gemeldet.
Bei den 10.255 Haushalten, die dies taten, lagen die »Überschreitungen im Schnitt bei 66 Prozent«, wie die Linksfraktion mitteilte.
Die Wucherapp habe etwas ins Rollen gebracht, teilte die Linke mit. Berlin, Leipzig und Tübingen hätten eigene Stellen zur Verfolgung von Mietwucher geschaffen. In Städten wie Hannover, Leipzig oder Hamburg gebe es inzwischen eigene Meldeportale für illegale Mieten.
Waymo selbstfahrende Robotaxi in den USA liefert alkoholisierte Jugendliche an Polizei aus
"Dienstagnachmittag mitten in den Sommerferien – da kann es schon mal langweilig werden. 2 Teenager in der kalifornischen Stadt San Mateo unternahmen in diesem Kontext eine Spritztour mit einem Robotaxi von Waymo."
Die beiden 15-Jährigen tranken dabei mutmaßlich Alkohol. Außerdem schossen sie laut Polizeibericht mit Spielzeuggewehren um sich.