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Welches Genie hat das durchgewunken? Oder ist das die neue Art zu rekrutieren?
Was könnte das wohl bei potentiellen Interessenten oder Bewerbern/Bewerberinnen auslösen? Ob sich das Social-Media Team und die Verantwortlichen hierüber tatsächlich Gedanken gemacht haben?
„Griffe unter den Rock, ungewolltes Anfassen, Beleidigungen und unerwünschte Kontakte mit expliziten Einladungen“
„Sexismus ist auch bei der Polizei in Sachsen ein Thema. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Leipzig. Grundlage der Untersuchung sind 23 ausführliche Interviews mit Polizistinnen und Polizisten unterschiedlicher Dienstgrade, Einsatzbereiche und Funktionen.“
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„Sexistische Diskriminierung trete in verschiedenen Ausprägungen auf, erläuterte Sophia Weißer, Co-Autorin der Studie. Sie listete etwa Griffe unter den Rock, ungewolltes Anfassen, Beleidigungen und unerwünschte Kontakte mit expliziten Einladungen auf. Begünstigt werden solche Vorfälle laut Studie insbesondere durch hierarchische Abhängigkeiten, starke Gruppenzusammenhänge und Unsicherheiten über mögliche Folgen einer Beschwerde.
Viele Betroffene scheuten sich zudem, Vorfälle öffentlich zu machen, um dem Ansehen ihrer Dienststelle oder des Berufsstandes nicht zu schaden. Zudem beschrieb Weißer ein stark stereotypisch geprägtes Idealbild einer "guten Polizistin", das innerhalb der Polizei existiere. Polizistinnen sollten beispielsweise nicht zu muskulös oder groß sein, aber hübsch und niedlich aussehen. Gleichzeitig würden sie etwa für schwächere körperliche Leistungen oder ihre "Piepsstimme" diskreditiert.
Den Umgang mit sexistischen Verhalten bei der Polizei beschreibt der Leiter der Studie, Thomas Schmidt-Lux als ambivalent. Einerseits gebe es weitreichende Möglichkeiten, Menschen zu schützen. Diese würden aber in der Praxis nicht in allen Fällen bei den Betroffenen ankommen.“
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—> https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/studie-uni-leipzig,sexismus-polizei-100.html
Schülerproteste in Frankreich laut Pariser Polizeichef „außer Kontrolle“
„Außerdem hätten sich – so wörtlich – „professionelle Randalierer“ unter die Demonstranten gemischt“
„Obwohl viele Polizisten Fehlverhalten ihrer Kollegen beobachteten, wurde dies nur selten vermerkt“
„Kiel. Rassismus und Sexismus sind bei der Polizei in Schleswig-Holstein offenbar weit verbreitet. Mehr als jeder dritte Polizist (35 Prozent) gab in einer Umfrage an, innerhalb eines Jahres Zeuge einer rassistischen Äußerung eines Kollegen geworden zu sein. Noch häufiger soll es in diesem Zeitraum zu Sexismus gekommen sein. Knapp die Hälfte (45 Prozent) der Beamten berichtete, mindestens einmal in den vergangenen zwölf Monaten sexistische Äußerungen bei Kollegen wahrgenommen zu haben.“
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„Die Zahlen stammen aus einer bundesweiten Erhebung, in der die „Motivation, Einstellung und Gewalt im Alltag von Polizeivollzugsbeamten“ untersucht wird. Aus Schleswig-Holstein nahmen 3093 Beschäftigte der Landespolizei anonym an der Befragung teil (33 Prozent Rücklaufquote).
Zwar wurde die Umfrage bereits Ende 2021 durchgeführt, bisher wurden die Ergebnisse eines Zwischenberichts aber nur intern verbreitet. Nun legte Finke diese dem Innen- und Rechtsausschuss des Landtags vor. Der Abschlussbericht soll im Laufe des zweiten Quartals veröffentlicht werden.“
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„Obwohl viele Polizisten Fehlverhalten ihrer Kollegen beobachteten, wurde dies nur selten vermerkt. So wurde die Verletzung von Dienstpflichten nur von einem Fünftel der Befragten an Vorgesetzte gemeldet. Bei sexistischen und rassistischen Äußerungen sind es sogar weniger als fünf Prozent.
„Trifft das so zu, wäre es wichtig, das Bewusstsein der Beamten bei diesem Thema weiter zu stärken“, sagt der FDP-Abgeordnete Bernd Buchholz. „Fehlverhalten bei der Polizei ist in keinem Falle zu akzeptieren und muss stets zu Konsequenzen führen.“
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„Im Vergleich zu den anderen Bundesländern schneidet Schleswig-Holstein bei vielen Punkten besser ab. So liegt der Index bei den Themen Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus unter dem Bundesschnitt. Die Umfrage belegt aber auch, dass Polizisten bei ihrer Arbeit selbst häufig zur Zielscheibe werden. Für die Beamten gehören Beschimpfungen inzwischen zum Alltag. 71 Prozent der Antwortenden gaben an, mindestens einmal im Dienst von Bürgern beleidigt worden zu sein.“
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«Es handelt sich bei den bekannt gewordenen Inhalten um Äußerungen und Darstellungen, die für die Polizei Bremen nicht akzeptabel sind»
„Bremer Elitepolizisten sollen diskriminierende und sexistische Texte und Bilder in einer Chatgruppe geteilt haben. Zwei Kollegen des Spezialeinsatzkommandos (SEK) wurden daraufhin versetzt, wie ein Sprecher der Polizei Bremen mitteilte. Gegen alle Mitglieder des Chats laufen disziplinarrechtliche Prüfverfahren. Zuvor hatte das Regionalmagazin «buten un binnen» berichtet.
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„Es handelt sich bei den bekannt gewordenen Inhalten um Äußerungen und Darstellungen, die für die Polizei Bremen nicht akzeptabel sind», betonte der Sprecher. Noch sei nicht absehbar, welche Konsequenzen den beteiligten Beamten drohen. «Die weiteren internen Prüfungen dauern an», teilte die Polizei mit.“
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—> https://www.zeit.de/news/2026-09/25/diskriminierende-und-sexistische-chats-sek-beamte-versetzt
„Eine durch eine Fehlbedienung aktivierte Körperkamera zeichnete Gespräche mehrerer Beamten auf, darunter rassistische, sexistische, homophobe und verschwörungsideologische Äußerungen“
„Anti-Terror-Fahnder haben im Pariser Umland einen Polizeibeamten festgenommen, der eine terroristische Straftat vorbereitet und dafür Waffen hergestellt haben soll. Der Mann sei wegen seiner terroristischen Bestrebungen und illegalen Waffenbesitzes in Untersuchungshaft genommen worden, teilte die Pariser Anti-Terror-Staatsanwaltschaft mit. Der 35 Jahre alte Mann sei bereits Ende August auf offener Straße festgenommen worden, hieß es von den Ermittlern.“
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„Die Ermittler verdächtigten ihn, mit einem 3D-Drucker Waffen hergestellt zu haben. Sein Fahrzeug und seine Wohnung seien durchsucht worden, wobei Waffenteile gefunden worden seien. Der Fall des unter Terrorverdacht stehenden Beamten folgt auf einen erst in der vergangenen Woche bekanntgewordenen Skandal bei der Gemeindepolizei im südfranzösischen Carcassonne.
Eine durch eine Fehlbedienung aktivierte Körperkamera zeichnete Gespräche mehrerer Beamten auf, darunter rassistische, sexistische, homophobe und verschwörungsideologische Äußerungen. Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen ein.“
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„Die […] Polizistinnen hielten ein vorbeifahrendes Auto an und flüchteten, statt ihren Kollegen zu helfen“
„Die 2. Disziplinarkammer des VG Münster hat zwei Polizistinnen, die im Jahr 2020 in Gevelsberg bei einem Schusswechsel den Tatort und unter Beschuss geratene Kollegen verlassen haben, wegen Dienstvergehens aus dem Beamtenverhältnis entfernt […]. Der Dienstherr der beiden Polizistinnen hatte eine Disziplinarklage eingereicht, um das Beamtenverhältnis beenden zu können.
Diese Klage war nun nach einer nicht-öffentlichen Verhandlung am Montag erfolgreich, wie das VG mitteilte. In einem strafgerichtlichen Verfahren hatte das AG Schwelm die beiden Polizistinnen zuvor wegen gemeinschaftlicher versuchter gefährlicher Körperverletzung im Amt durch Unterlassen für schuldig erklärt und zu einer Bewährungsstrafe von jeweils einem Jahr verurteilt. Später hatte das LG Hagen die Freiheitsstrafen auf die Berufung der Polizistinnen hin auf vier Monate auf Bewährung herabgesetzt.
Die beiden Beamtinnen waren 2020 zufällig zu einer Verkehrskontrolle in Gevelsberg im südlichen Ruhrgebiet gestoßen. Ein Autofahrer hatte dabei auf zwei Verkehrspolizisten geschossen, einer der Beamten überlebte nur dank seiner schusssicheren Weste. Binnen Sekunden fielen 21 Schüsse.
Die damals 32 und 37 Jahren alten Polizistinnen hielten ein vorbeifahrendes Auto an und flüchteten, statt ihren Kollegen zu helfen, wie das Strafverfahren gezeigt hatte. Sie gaben auch keine Warnschüsse ab und alarmierten erst später die Leitstelle.“
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Außerdem wirft ihr die Staatsanwaltschaft die Herstellung tierpornografischer Inhalte vor
„Vor dem Landgericht Traunstein beginnt an diesem Dienstag (9.00 Uhr) der Prozess gegen eine inzwischen vom Dienst suspendierte Polizistin wegen der Vergewaltigung einer 14-Jährigen und des Besitzes von hunderten kinderpornografischen Dateien.
Darauf sind laut Ermittlern brutale Gewaltszenen an Kindern zu sehen. Die jüngsten Opfer sollen etwa drei Jahre alt gewesen sein. Außerdem wirft die Staatsanwaltschaft der 55 Jahre alten Angeklagten die Herstellung tierpornografischer Inhalte vor. Sie soll Videos erstellt haben, auf denen sie selbst mit mehreren Sexualpartnern und einem Hund zu sehen ist.“
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—> https://www.zeit.de/news/2026-09/15/polizistin-soll-jugendliche-vergewaltigt-haben
Die letzten 3️⃣ Spieltage in Zahlen
Quellen: FotMob; Transfermarkt.de; Bundesliga.de; Kicker.de
"Das ist rassistische Scheiße!" — Kein Eklat, das ist Haltung!
»Für Zwischenrufe hat die Abgeordnete Köktürk drei Ordnungsrufe kassiert. Genug, um nach der neuen Geschäftsordnung des Bundestages eine Geldstrafe zu bekommen. Köktürk ist die erste, die zahlen muss.
Als erste Bundestagsabgeordnete muss die Linken-Politikerin Cansin Köktürk ein Ordnungsgeld von 2.000 Euro bezahlen. Sie hatte wiederholt in Debatten dazwischengerufen und war dafür zur Ordnung gerufen worden.
Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz (CSU) wandte damit in der Haushaltsdebatte die neue, verschärfte Geschäftsordnung an. Danach kann gegen Abgeordnete ein Ordnungsgeld von 2.000 Euro verhängt werden, wenn sie innerhalb von drei Sitzungswochen drei Ordnungsrufe erhalten. Bei Wiederholung droht sogar eine Strafe von 4.000 Euro.
Jüngster Anlass für einen Ordnungsruf gegen Köktürk war ein Kommentar während der Redezeit der AfD in der Haushaltsdebatte. AfD-Politiker René Springer hatte Asylsuchenden vorgeworfen, den Sozialstaat zu missbrauchen. Köktürk rief dazwischen: "Das ist rassistische Scheiße!“«
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—> https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ordnungsgeld-koektuerk-bundestag-100.html