Barmenia betriebliche Krankenversicherung

Hallo zusammen,

meine erste Erstattung sollte nun fällig werden, ich bin mir nur unsicher bezüglich der Einreichung. In der App ist logischerweise noch nicht meine Kontonummer hinterlegt, weswegen ich nicht genau weiß wie vorzugehen ist. Hat jemand ggf. Erfahrungen? Vielen Dank im Voraus!

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u/Traditional-Result74 — 1 month ago

Beliebteste Ausbildungsunternehmen

Was sind eurer Erfahrung nach die Unternehmen die am meisten Andrang haben? Bei mir waren es überwiegend die lokalen kommunalen Versorger oder sogar die Stadtverwaltung. Bei den örtlichen grösseren Unternehmen wurde sogar bis kurz vor knapp noch gesucht…

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u/Traditional-Result74 — 1 month ago

Kirchenaustritt?

Hallo zusammen,

ist jemand von euch aus der Kirche ausgetreten des Geldes wegens? Bin selber kurz davor, weiss aber nicht ob man sich damit nicht vieles in Zukunft verbaut, etwa kirchliche Heirat oder auch die Taufe der Kinder?

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u/Traditional-Result74 — 1 month ago

Berufseinstieg im Controlling: 52k Mittelstand oder 58k öffentlicher Dienst?

Moin zusammen,

ich werde voraussichtlich bald meine Masterarbeit abgeben und habe mich deshalb in den letzten Monaten nach passenden Einstiegsstellen im Bereich internes Rechnungswesen bzw. Controlling umgeschaut. Inzwischen hatte ich mehrere Bewerbungsgespräche und habe jetzt tatsächlich zwei konkrete Angebote auf dem Tisch.

Option 1 wäre ein eher klassisches mittelständisches Unternehmen in Baden-Württemberg. Dort würde ich zum Einstieg etwa 52.000 € brutto bekommen. Dazu ist das Unternehmen nicht tarifgebunden.
Option 2 wäre ein Unternehmen aus dem öffentlichen bzw. kommunalen Bereich, ebenfalls in Baden-Württemberg. Dort wären es knapp 58.000€ brutto zum Einstieg und zusätzlich ein tarifvertrag.

Rein vom Gehalt ist der öffentliche Dienst damit natürlich erstmal deutlich attraktiver. Gleichzeitig hört man aber immer wieder, dass man sich dort beruflich weniger schnell entwickelt, Strukturen teilweise ziemlich festgefahren sind und man langfristig weniger Möglichkeiten hat, sich finanziell oder fachlich weiterzuentwickeln.
Beim Mittelstand stelle ich mir dagegen vor, dass man gerade am Anfang schneller Verantwortung übernehmen kann und bei entsprechender Leistung auch schneller aufsteigen kann. Dafür ist das Gehalt zum Einstieg niedriger und es gibt eben keinen Tarifvertrag, der einem zukünftige Steigerungen vorgibt.

Mich würde deshalb mal eure Einschätzung interessieren, gerade von Leuten, die selbst im Controlling oder internen Rechnungswesen arbeiten und vielleicht schon Erfahrungen in unterschiedlichen Unternehmensformen gesammelt haben.

Was würdet ihr an meiner Stelle machen?
Sind die Entwicklungsmöglichkeiten im Mittelstand tatsächlich so viel besser, dass sich 6.000€ weniger Einstiegsgehalt dafür lohnen können? Oder wird der öffentliche Dienst in dieser Hinsicht häufig schlechter dargestellt, als er tatsächlich ist?

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u/Traditional-Result74 — 2 months ago

Nach dem Studium noch ein paar Jahre zu Hause wohnen hat immense strategische Vorteile

Ich finde, nach dem Studium direkt auszuziehen wird finanziell teilweise unnötig romantisiert.
Wenn man mit den Eltern ein gutes Verhältnis hat, sich vernünftig am Haushalt beteiligt und nicht einfach nur „Hotel Mama“ spielt, kann es strategisch extrem sinnvoll sein, noch 2–4 Jahre zu Hause zu bleiben.

Man kann dadurch locker 2.000 € oder mehr im Monat sparen bzw. investieren. Das sind:

24.000 € pro Jahr
48.000 € nach 2 Jahren
72.000 € nach 3 Jahren
96.000 € nach 4 Jahren

Und das wohlgemerkt zusätzlich zu dem Kapital, das man vielleicht schon während des Studiums aufgebaut hat.
Mit Anfang/Mitte 20 plötzlich einen sechsstelligen Kapitalstock zu haben, verändert die eigene finanzielle Ausgangslage massiv. Eigenkapital für eine Immobilie, ETF-Vermögen, Notgroschen, weniger Abhängigkeit von Krediten – man kauft sich damit schlicht finanzielle Freiheit und Optionen.
Natürlich funktioniert das nicht für jeden. Wenn das Verhältnis zu den Eltern schlecht ist oder man psychisch darunter leidet, sollte man ausziehen. Und selbstverständlich sollte man zu Hause seinen Teil beitragen, finanziell, im Haushalt und generell als erwachsener Mensch.
Aber wenn die Situation gut ist?

Warum sollte ich freiwillig mehrere hundert Euro bis weit über 1.000 € monatlich für eine eigene Wohnung ausgeben, wenn ich stattdessen in meinen 20ern massiv Kapital aufbauen kann?

Ich würde eher mit 27/28 mit einem großen Depot und ordentlich Eigenkapital ausziehen als mit 24 mit einer schönen Wohnung, aber kaum Vermögen.

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u/Traditional-Result74 — 2 months ago

Haushaltsnetto 7.500 €, 200k Eigenkapital – sind 950k für eine Immobilie realistisch?

Hallo zusammen,
mich würde mal eure Einschätzung bzw. vor allem eure Erfahrungswerte aus der Praxis interessieren.

Wir sind beide Anfang 30 und haben beide studiert. Ich bin in der Industrie, meine Freundin ist im öffentlichen Dienst bzw. verbeamtet.
Zusammen kommen wir auf etwa:
7.500 € Haushaltsnetto monatlich und haben ein EK von
200.000 €.
Wir sind beide unbefristet bzw. mit sehr sicherem Einkommen und haben keine größeren sonstigen Kredite/Verpflichtungen.

Zudem sind Kinder sind aktuell nicht eingeplant bzw. würden bei der Finanzierung erstmal keine Rolle spielen
Wir haben jetzt eine Immobilie gefunden, die uns wirklich sehr gut gefällt. Mit Kaufnebenkosten würden wir insgesamt bei ungefähr 950.000 € landen.
Damit wäre die Finanzierung natürlich schon eine Hausnummer. Wir müssten grob 750.000 € finanzieren, wenn wir das komplette Eigenkapital einsetzen würden.

Mich würde deshalb interessieren, wie ihr das einschätzen würdet:
Istq eine Immobilie für 950.000 € bei 7.500 € Haushaltsnetto und 200.000 € Eigenkapital aus eurer Sicht realistisch?
Oder würdet ihr in unserer Situation eher sagen, dass wir noch einige Jahre mehr Eigenkapital aufbauen sollten, z. B. auf 250–300k, bevor wir so eine Finanzierung angehen?

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u/Traditional-Result74 — 2 months ago

Anfang 20, 40k in ETFs + 20k Tagesgeld – Cashquote reduzieren?

Hallo zusammen,
ich bin Anfang 20 und beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem Thema Vermögensaufbau und FIRE.
Aktuell sieht mein Depot ungefähr so aus:
ca. 40.000 € in ETFs (MSCI World, Europa und Emerging Markets)
ca. 20.000 € auf dem Trade Republic Tagesgeldkonto
Die 20.000 € habe ich mir damals aufgebaut, als die Tagesgeldzinsen noch attraktiver waren. Damals hat sich das für mich gut angefühlt, weil ich gleichzeitig investiert war und trotzdem einen größeren sicheren Puffer hatte.
Mittlerweile sind die Zinsen aber deutlich gesunken und ich frage mich, ob diese hohe Cashquote überhaupt noch sinnvoll ist.
Ich kann aktuell aufgrund meiner Lebenssituation etwa 1.500 € pro Monat investieren . Trotzdem liegt dieser größere Betrag weiterhin auf dem Tagesgeld herum.
Mich würde interessieren, wie ihr in meiner Situation vorgehen würdet:
Würdet ihr die 20.000 € nach und nach investieren oder einen größeren Betrag auf einmal umschichten?
Wie hoch sollte eurer Meinung nach ein sinnvoller Notgroschen in meiner Situation sein?
Gibt es einen Betrag, bei dem ihr sagen würdet: “Alles darüber würde ich langfristig lieber investieren”?
Mir ist bewusst, dass niemand die Marktentwicklung vorhersagen kann. Mich interessieren vor allem eure Erfahrungen und wie ihr persönlich mit einer relativ hohen Cashquote umgeht.
Vielen Dank!

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u/Traditional-Result74 — 2 months ago
▲ 7 r/uhren

Rat für Uhrenkauf

Hallo zusammen,
ich bin Anfang 20, habe mein Studium abgeschlossen und arbeite jetzt seit etwa 1,5 Jahren Vollzeit. Zum Abschluss und als Erinnerung an den Berufseinstieg habe ich mir eine Tissot PRX Automatik gegönnt, mit der ich bis heute echt zufrieden bin.
Allerdings bin ich wohl in dieses typische Uhren-Rabbithole gefallen und merke, dass ich früher oder später gerne eine zweite Uhr hätte. Besonders Taucheruhren gefallen mir mittlerweile richtig gut. Vom Design her finde ich vor allem die Rolex Submariner und Yacht-Master sehr schön, einfach sportlich, aber trotzdem zeitlos.
Mein Budget liegt bei maximal etwa 5.000 €. Habt ihr Empfehlungen, die in diese Richtung gehen? Ich bin noch kein großer Uhrenexperte und freue mich über jeden Tipp. Vielen Dank schon mal!

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u/Traditional-Result74 — 2 months ago
▲ 10 r/tissot

First expensive Watch

I just got m new PRX Automatic in Sky Blue and I am flashed. It‘s brilliant and I am amazed by the pure beauty. Coming from 4y Apple Watch this was quite a „jump“ back but imo in the right direction :). Anyone also ditched their smartwatches for such a piece?

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u/Traditional-Result74 — 2 months ago
▲ 5 r/laufen

Welche Garmin für einen „noch“ Apple Watch Nutzer?

Hey,

ich blicke bei den ganzen Modellen leider garnicht mehr durch.. Ich bin ein regelmäßiger Läufer und gehe daneben ins Gym. Es gibt ja gefühlt 100e Modelle, welche könntet ihr mir für mein Profil empfehlen? :)

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u/Traditional-Result74 — 3 months ago
▲ 1 r/laufen

Wechsel von AW auf Garmin Cirqa

Ich überlege, von der Apple Watch auf die neue Garmin Cirqa ohne Display umzusteigen.
Ich nutze meine Apple Watch ehrlich gesagt fast nur zum Laufen. Den Bildschirm schaue ich während des Laufs kaum an, außer vielleicht mal für den Kilometerstand oder weil die Uhr vibriert. Die ganzen Smartwatch-Funktionen nutze ich eigentlich gar nicht. Was mich dafür umso mehr stört, ist die Akkulaufzeit von nur ein bis zwei Tagen.
Deshalb klingt die Cirqa für mich ziemlich interessant. Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit Garmin im Allgemeinen und kann einschätzen, ob die Cirqa als Laufuhr eine gute Wahl ist?
Mir ist vor allem wichtig, dass sich die Uhr problemlos mit Adidas Running und Strava synchronisieren lässt. Funktioniert das zuverlässig? Vermisst man ohne Display beim Laufen irgendetwas oder gewöhnt man sich schnell daran?
Freue mich über eure Erfahrungen und Einschätzungen.

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u/Traditional-Result74 — 3 months ago

I quit daily smoking years ago, but now I feel like I’m slowly falling back into it

I’m 24 now. I used to smoke every day for about a year when I was around 19-20. After that I managed to quit completely, and for the last few years I’ve never considered myself a smoker anymore.
The problem is that I kept one exception: I only allowed myself to smoke when I was drinking. At first that worked fine because I only drank on weekends or at parties. But lately I’ve noticed that this “rule” has become kind of a loophole.
Now I’ll have a beer after work, or even just a Beer-Mixed Drink on a random weekday, and my brain immediately goes, “Well, you’re drinking, so you can smoke.” Sometimes I even catch myself looking forward to the drink because it means I can have a cigarette.
To make it harder, most of my friends smoke, and we often meet up for a few beers. Being around them makes it feel completely normal again.
Has anyone else dealt with this kind of conditioning? How did you break the connection between alcohol and cigarettes? Did you stop drinking for a while, or were you able to keep drinking without smoking eventually?
I’d really like to stop before this turns into a daily habit again.

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u/Traditional-Result74 — 3 months ago

Berufseinsteiger in der Finanzabteilung. geht es nur mir so oder versteht am Anfang niemand irgendwas?

Hallo zusammen,
ich habe Anfang März als Berufseinsteiger im Finanzbereich eines größeren Unternehmens angefangen und arbeite seitdem zum ersten Mal intensiv mit SAP. Ehrlich gesagt fühle ich mich im Moment ziemlich überfordert.
Ich habe das Gefühl, dass ich ständig neue Prozesse kennenlerne, die alle irgendwie miteinander zusammenhängen. Es geht um Abrechnungen, Kostenverteilungen, Aufträge, Kostenstellen und unzählige Buchungen. Ein Auftrag wird auf den nächsten verrechnet, der wiederum auf mehrere andere verteilt wird. Irgendwann kann ich überhaupt nicht mehr nachvollziehen, warum etwas genau so gemacht wird.
Zusätzlich verwalte ich Excel-Dateien, die gefühlt seit Ewigkeiten im Einsatz sind. Manche stammen vermutlich noch aus den 90ern oder frühen 2000ern und wurden über die Jahre immer weiter angepasst. Ich übernehme daraus Daten nach SAP, aber wenn ich ehrlich bin, könnte ich diese Tabellen weder von Grund auf neu erstellen noch wirklich erklären, warum jede Formel oder jeder Rechenschritt genau so aufgebaut ist.
Dadurch frage ich mich manchmal, ob ich einfach zu langsam bin oder ob das am Anfang normal ist. Unsere Abteilung ist nicht besonders groß, deshalb habe ich auch etwas Sorge, den Erwartungen nicht gerecht zu werden.
Wie war das bei euch? Hattet ihr am Anfang auch das Gefühl, überhaupt nichts zu verstehen? Ab wann wurde es besser? Habt ihr euch bewusst in die Zusammenhänge eingearbeitet oder akzeptiert man anfangs einfach, dass man vieles noch nicht vollständig nachvollziehen kann?

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u/Traditional-Result74 — 3 months ago

BWL ist einer der Studiengänge mit dem besten Aufwand-Nutzen-Verhältnis.

Ja, ich weiß, BWL ist im Internet der Running Gag unter den Studiengängen. Aber wenn man ehrlich auf den Arbeitsmarkt schaut, ergibt das BWL-Studium für viele Menschen wirtschaftlich ziemlich viel Sinn.
Es gehört im Durchschnitt eher zu den leichteren Studiengängen als beispielsweise Informatik, Elektrotechnik oder Maschinenbau. Trotzdem stehen einem danach unglaublich viele Türen offen: Controlling, Finance, Wirtschaftsprüfung, Consulting, Einkauf, Vertrieb, Projektmanagement, Personal oder später auch Führungspositionen.
Wer während des Studiums nicht nur die Vorlesungen besucht, sondern auch 1–2 relevante Praktika oder Werkstudentenstellen sammelt, hat oft sehr gute Einstiegschancen. Gerade in Bereichen wie Controlling oder Finance sind ordentliche Einstiegsgehälter keine Seltenheit.
Was ich etwas merkwürdig finde: Manche stellen den Schwierigkeitsgrad eines Studiums so dar, als wäre er das einzige Kriterium. Natürlich ist ein Informatik- oder Ingenieurstudium im Schnitt anspruchsvoller. Aber am Ende zählt für viele Menschen auch, welche Karriere- und Verdienstmöglichkeiten sich daraus ergeben.
Ich behaupte nicht, dass BWL das beste Studium für jeden ist. Aber wenn man Aufwand, Flexibilität und Karrierechancen zusammen betrachtet, gehört es für mich zu den attraktivsten Studiengängen überhaupt.

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u/Traditional-Result74 — 3 months ago

Jobsicherheit Stadtwerke

Moin zusammen,
mich würde mal interessieren, wie ihr die Jobsicherheit bei Stadtwerken aktuell einschätzt, vor allem jetzt mit der ganzen wirtschaftlichen Lage.
Arbeitet hier jemand bei Stadtwerken? Wie ist bei euch so die Stimmung? Ist alles relativ stabil oder macht ihr euch schon Gedanken, dass sich das in den nächsten Jahren ändern könnte?
Ich frage mich auch generell, wie sicher Stadtwerke als Arbeitgeber eigentlich sind. Die gehören ja oft irgendwie der Kommune, sind aber trotzdem häufig privatrechtlich organisiert. Deshalb weiß ich gar nicht, ob man das wirklich mit dem klassischen öffentlichen Dienst vergleichen kann.
Und noch eine Frage: Werden bei euch neue Leute eher unbefristet eingestellt oder laufen viele Stellen erstmal befristet?
Würde mich einfach mal über ein paar Erfahrungen und Einschätzungen freuen. :)

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u/Traditional-Result74 — 3 months ago

Ing Down

ING ist komplett Down, kein Banking, fehlendes Depot und die Kommunikation ist nicht vorhanden. Hat wer mehr Ahnung als ich? Wollte eben einem Geld überweisen, aber nichts funktioniert

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u/Traditional-Result74 — 4 months ago

Entlassungswelle VW

Hey,
was denkt ihr, trifft es uns irgendwann auch mal so oder so ähnlich wie VW oder andere Unternehmen? Gerade im Angestelltenverhältnis könnte es doch auch so kommen oder? Aber vielleicht mache ich mir da auch zu viele Sorgen…

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u/Traditional-Result74 — 4 months ago

Fehlende Sparplanoption?

Hallo zusammen, weshalb ist es aktuell nicht möglich bei der ING Sparpläne auf spezifische Aktien, wie etwa SpaceX, einzurichten?

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u/Traditional-Result74 — 4 months ago