
u/Entropy-hates-me1312

Vor allem wenn Kinder involviert sind
Die Guten™ dürfen gerne den Sozialstaat für Aufrüstung aushöhlen
Hopeful Sci-Fi Short Story Collection: The good in people
Hello, I think the title already defines very well what I'm looking for. I'm looking for a sci-fi short story collection where it's primarily about good things:
- The good in people
- Utopias
- Helpfulness and consideration
I look forward to your recommendations! Thank you!
Ob Krieg oder Frieden: Dein Platz ist in der Grube, nicht am Tisch
Der Streamer „Aktivistmann“ bepöbelt Journalisten auf der AfD-Wahlparty
Der liberale Scherbenhaufen nach der Wahl in Sachsen-Anhalt
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Spätestens nach dieser Wahl sollte sich das linke liberale Lager fragen, ob sein bisheriger Umgang mit der AfD nicht selbst zu einem Teil des Problems geworden ist.
Die politische Strategie bestand über Jahre zu einem erheblichen Teil darin, die AfD und ihr Umfeld moralisch zu markieren:
Wer AfD wählt, wird kurzerhand als Nazi, Faschist oder zumindest als politisch minderbemittelt behandelt.
Diese Strategie konnte solange funktionieren, wie ein beträchtlicher Teil der gesellschaftlichen Mitte davon ausging, ökonomisch einigermaßen abgesichert zu sein.
Spätestens seit der Pandemie ist diese Gewissheit brüchig geworden.
Inflation, steigende Wohnkosten, industrielle Transformation, Arbeitsplatzunsicherheit und die allgemeine Erfahrung, dass sozialer Abstieg keineswegs nur ein Problem der klassischen Arbeiterklasse ist, haben eine breitere Schicht erreicht. Teile der Mittelschicht mussten feststellen, dass ihre gesellschaftliche Position weniger selbstverständlich ist, als sie glaubten.
Hier liegt auch der entscheidende Fehler der Linksliberalen: Materielle Ängste wurden viel zu häufig als Ausdruck eines falschen Bewusstseins behandelt, anstatt nach ihren gesellschaftlichen Ursachen zu fragen.
Wenn Menschen reale Verschlechterungen ihrer Lebensbedingungen erfahren, verschwinden diese Erfahrungen nicht dadurch dass man ihnen Erklärt, sie seien irrational, rückständig oder faschistisch.
Ganz im Gegenteil: Wird die materielle Grundlage einer Angst nicht politisch bearbeitet, entsteht ein Bedürfnis nach Erklärung und nach einem Verantwortlichen.
Die Rechte liefert bekanntlich dafür eine äußerst einfache Erzählung.
"Jeder AfD-Wähler ist ein Nazi"
Natürlich gibt es in der AfD faschistische, völkische und autoritäre Strömungen. Aber aus der Existenz dieser Strömungen folgt ja nicht, dass jeder Mensch, der AfD wählt, deshalb selbst Faschist ist.
Wer Millionen Menschen kollektiv moralisch etikettiert, gibt die politische Auseinandersetzung mit ihnen faktisch auf. Man schafft Distanz, wo eigentlich politische Organisierung notwendig wäre.
Auf der anderen Seite lebt die politische Rechte davon, ihren Anhängern einzureden, dass sie von einem "abgeschotteten politischen Establishment" verachtet werden. Wenn die politische Linke dann tatsächlich auftritt, als würde sie diese Menschen verachten, wird dadurch dieses Feindbild direkt sozial erfahrbar gemacht.
Taktisches Wählen ersetzt keine politische Organisierung
Auch die Fixierung auf taktisches Wählen war zwar ein genialer PsyOp der SPD und Grünen, hat aber ihre Grenzen. Menschen lassen sich nicht dauerhaft durch die Aufforderung mobilisieren, weniger schlecht zu wählen.
Wer politische Hegemonie zurückgewinnen will, muss mit den Menschen über ihre konkreten Lebensbedingungen sprechen: Löhne, Mieten, Arbeitsplätze, öffentliche Infrastruktur, soziale Sicherheit und die Verteilung gesellschaftlichen Reichtums.
"AfD-Wähler sind einfach dumm"
Auch diese Haltung ist politisch bequem und dafür aber analytisch wertlos.
Menschen wählen nicht ausschließlich aufgrund ihres Bildungsabschlusses. Sie handeln innerhalb bestimmter materieller Bedingungen, sozialer Milieus, politischer Deutungsangebote und vor allem aus einer emotionalen Haltung heraus.
Es ist deshalb keine ernsthafte linke Strategie, Menschen immer wieder zu erklären, wie dumm ihre Wahlentscheidung sei.
Das führt zur Frage:
Warum gelingt es der Rechten, reale gesellschaftliche Widersprüche in eine rechte politische Erzählung zu übersetzen, während die Linke daran scheitert?
Unbeachtete Entfremdung
Und genau darin liegt der eigentliche Scherbenhaufen nach dieser Wahl.
Denn die liberal Linken leben zunehmend in einer politischen Traumwelt, in der die liberale Demokratie als abstraktes Prinzip verteidigt wird, während die sozialen Voraussetzungen, unter denen prinzipiell Demokratie überhaupt funktioniert, aus dem Blick geraten.
Man spricht von Rechtsstaat, Institutionen, Verfassung und demokratischer Kultur und reduziert dies alles auf die formale Möglichkeit, alle paar Jahre einen Wahlzettel auszufüllen.
Dabei wird auch vergessen, dass es nunmal einer gesellschaftlichen Ordnung bedarf, in der Menschen über ihr eigenes Leben und ihre Zukunft überhaupt noch verfügen zu können.
Was bedeutet die schönste Verteidigung der liberalen Demokratie für den Arbeiter, dessen Betrieb geschlossen wird?
Was bedeutet sie für den jungen Menschen, der sich keine Wohnung mehr leisten kann?
Was bedeutet sie für diejenigen, deren Reallöhne stagnieren, während gleichzeitig von ihnen verlangt wird, die Kosten einer gesellschaftlichen und geopolitischen Neuordnung zu tragen?
Genau an der Stelle entsteht die Entfremdung.
Die Liberalen beantworten diese Fragen schlicht nicht mit einer Klassenanalyse, sondern mit einer pseudomoralischen Erziehung.
Der Bürger soll "demokratisch™" , weltoffen™, diversitätssensibel™, europäisch™ und geopolitisch „verantwortungsvoll™“ sein.
Seine materiellen Interessen erscheinen dabei zunehmend als etwas, das sich diesem moralischen Projekt unterzuordnen hat.
Der gerechte militärische Komplex
Besonders deutlich wird das, wenn man mit AfD-Wählern gesprochen hat beim Thema Militarisierung.
Eine Linke, die Aufrüstung und militärische Stärke zunehmend als selbstverständlichen Bestandteil einer "wehrhaften Demokratie" betrachtet, muss sich fragen lassen, wann sie eigentlich aufgehört hat, Krieg und militärische Logik primär aus der Perspektive derjenigen zu betrachten, die die gesellschaftlichen Kosten tragen.
Der Arbeiter sitzt nicht im Aufsichtsrat eines Rüstungskonzerns.
Er entscheidet nicht über Außenpolitik.
Er verfügt nicht über Milliardenvermögen, mit denen sich geopolitische Krisen aussitzen lassen.
Er hat meist nichtmal Aktienanteile.
Er lebt von seiner Arbeitskraft.
Und genau deshalb müssten die Linken doch bei jeder politischen Entscheidung zuerst fragen: Wer trägt die Kosten? Wer profitiert? Welche Klasse verfügt über die Macht, diese Kosten auf andere abzuwälzen?
Stattdessen habe ich das Gefühl, wird Militarisierung teilweise als moralisches Projekt verkauft. Wer skeptisch ist, wird schnell zum "Putin-Versteher", zum "Russlandtroll" oder zum politischen Naivling erklärt.
Schluss
Die AfD tut etwas, was die gegenwärtige Linke zunehmend verlernt hat: Sie bietet eine Erklärung an.
Und genau deshalb reicht es nicht, die AfD moralisch zu verurteilen. Man muss ihr die gesellschaftliche Grundlage entziehen, auf der sie erfolgreich sein kann.
Dafür müsste die Linke (insbesondere die Liberale) allerdings ihre eigene Position hinterfragen.
Eine politische Bewegung, die überwiegend aus akademischen, urbanen und kulturell liberalen Milieus stammt und den Kontakt zu klassischen Arbeiterbiografien verliert, kann nicht einfach erwarten, dass ihre moralischen Kategorien von selbst zur universellen Sprache der Gesellschaft werden.
Wenn die liberale Linke so weiter machen wie sie es jetzt tun, sollte man sich nicht wundern, wenn diejenigen, die die soziale Krise wenigstens benennen, politisch stärker werden als diejenigen, die sie nur moralisch kommentieren.
Did you find the first part of "Use of weapons" so confusing?
First of all, please no spoilers, I'm only a little more than a third through.
The first part of the book was so confused and somehow aimless. The xenophobic and other things seemed rather over-the-top. Only when Sma Zakalwe hands over the assignment does the story start to give me a structure.
Of course, the style with the chapter arrangement doesn't make it any better.
It's my first culture novel and I liked banks because of the waspfactory.
How did you perceive the first part of Use of weapons?
Zwischen Leistungsbereitschaft und Abwanderung – Jugendstudie 2026 zeigt: Deutschlands Jugend verliert die Geduld
uni-potsdam.deSäbelrasseln im ÖRR
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Der aktuelle Tagesschau-Artikel mit einem Interview mit dem Militärhistoriker Sönke Neitzel ist ein schönes Beispiel dafür, wie sicherheitspolitische Berichterstattung inzwischen funktioniert und warum "Sicherheitsexperte" wohl der einfachste Job der Welt ist: Ein paar reale Vorfälle, eine Menge unbelegter Annahmen und am Ende eine Überschrift, die klingt, als stünde der russische Angriff auf die NATO praktisch vor der Tür.
Der Titel lautet (oder sollte ich sagen schimpft sich): Angriffe gegen NATO-Staaten – Putin eskaliert
Was wird im Artikel eigentlich belegt?
Neitzel sagt, Putin könnte aus einer Position der Schwäche heraus weiter eskalieren und möglicherweise irgendwann einen NATO-Staat angreifen. Das ist eine Prognose bzw. ein Szenario. Kein Beweis (!) für einen bevorstehenden Angriff.
Dann werden verschiedene Drohnenvorfälle aufgezählt:
- Vorfälle im rumänischen und baltischen Luftraum
- die Drohne am Flughafen Leipzig/Halle
- die mit Sprengstoff beladene Seedrohne vor Rumänien
Damit sollte man sich als Sicherheitsexperte befassen, ja. Aber wie kommt Neitzel zu Russland und wie soll das jetzt zu einem Angriff auf NATO-Terretorium werden. Oder kurz und knapp die entscheidende Frage: Wo ist jeweils der Beleg, dass Russland dahintersteckt?
Flughafen Leipzig/Halle
Beim Leipzig/Halle-Fall ist die Sache besonders bemerkenswert: Gegen Russland gerichtete Vermutungen existieren, aber öffentlich wurde gerade kein Beweis präsentiert, der die Drohne Russland zuordnet.
Am 4. August wurde am Flughafen Leipzig/Halle eine mit Sprengstoff präparierte Drohne entdeckt; der Generalbundesanwalt ermittelt wegen des Verdachts eines politisch motivierten Anschlags.
Besagte Drohne war offenbar in der Nähe ukrainischer Antonow-Frachtmaschinen unterwegs und hatte offenbar hochexplosiven Sprengstoff (Sentex):an Bord. Ermittler fanden später eine Antenne an einem Baum die nach Einschätzung von Experten als Signalverstärker zur Steuerung der Drohne gedient haben könnte.
Außerdem wurden DNA-Spuren an der Drohne gesichert, deren Auswertung den Ermittlern möglicherweise zu den Verantwortlichen führen kann. Die wichtigste Spur führt über die Methode zu einer bereits bekannten Sabotageserie von 2024, bei der Brandsätze per Luftfracht unter anderem über Leipzig verschickt wurden.
Polnische Ermittlungsunterlagen zeigen laut NDR/WDR/SZ, dass das damalige Netzwerk auch Drohnenteile durch Europa transportierte und dabei ähnliche Materialien bzw. Methoden verwendet wurden.
Dieses Netzwerk wird von den Ermittlern mutmaßlich dem russischen Militärgeheimdienst GRU zugerechnet. Daraus ergibt sich eine Indizienkette Richtung russische Geheimdienststrukturen, aber keine öffentlich vorgelegte Beweiskette, die den Auftraggeber der Leipziger Drohne identifiziert.
Seedrohne vor Rumänien
Auch bei der Seedrohne vor Rumänien war die Herkunft laut damaliger Berichterstattung zunächst unklar.
Rumänien entdeckte am 20. August 2026 wenige hundert Meter von der Gasplattform "Neptun Deep" eine kleine Seedrohne mit Sprengstoff. Besagte Drohne wurde von einem rumänischen F-16 abgeschossen, weil sie als Gefahr für die Plattform und die dort arbeitenden Menschen bewertet wurde.
Rumänien erklärte ausdrücklich, die Drohne sei nicht ukrainischen Ursprungs (das wurde später von der Ukraine bestätigt). Der rumänische Präsident beschuldigte Russland, die Drohne geschickt zu haben.
Auch andere Berichte bezeichnen sie deshalb als russische Drohne (allerdings beruhen diese Darstellungen ausschließlich auf der rumänischen Zuschreibung)
Baltischer Luftraum
Beim baltischen Luftraum ist die Lage sogar besonders wichtig, weil dort mehrere Vorfälle zunächst pauschal als russische Drohnen erscheinen, die Zuordnung aber teilweise gerade nicht zu Russland führt:
Im März und Mai 2026 gelangten mehrere ukrainische bzw. mutmaßlich ukrainische Drohnen nach Litauen, Lettland und Estland, nachdem ukrainische Angriffe auf russische Ziele stattgefunden hatten. Bei den Vorfällen im Mai erklärten lettische Behörden, die Drohnen seien wahrscheinlich ukrainischer Herkunft gewesen und hätten sich bei Angriffen auf Russland verirrt bzw. seien durch russische elektronische Kampfführung abgelenkt worden.
Am 14. August schoss ein italienischer NATO-Eurofighter eine Drohne über Lettland ab. Später bestätigten die lettischen Streitkräfte, dass sie ukrainischen Ursprungs war. Damit ist zumindest dieser aktuelle Vorfall gerade kein russischer Angriff auf lettischen Luftraum.
Es gab allerdings auch tatsächliche russische Luftraumverletzungen, etwa den dokumentierten Vorfall 2025, bei dem drei russische MiG-31 den estnischen Luftraum verletzten. Russland bestritt die Verletzung.
Neitzels Hirnakrobatik
Wenn man sich die von Neitzel angeführten Beispiele tatsächlich einzeln anschaut, bleibt von der vermeintlich eindeutigen russischen Eskalation deutlich weniger übrig, als die Überschrift suggeriert.
Beim Flughafen Leipzig/Halle gibt es einen vorbereiteten Anschlagsversuch mit Sprengstoff.
Eine mit Sprengstoff beladene Drohne wurde nahe einer strategischen Gasplattform bei Rumänien abgeschossen.
Und in baltischen Luftraum wird es geradezu absurd, wenn man daraus pauschal "russische Angriffe" macht, wenn alle der 2026 bekannt gewordenen Drohnenvorfälle als ukrainische Drohnen eingeordnet wurden. Ja 2025 gab es dokumentierte russische Luftraumverletzungen, aber auch daraus lässt sich nicht rückwirkend ein Angriffszenario ableiten.
Neitzels Gedankexperiment
Und dann kommt das Gedankenexperiment: Eine Drohne könnte ein Flugzeug treffen, dieses könnte abstürzen, es könnte 100 Tote geben und dann müsse man über Artikel 5 reden.
Ja. Wenn Russland einen NATO-Staat gezielt angreifen würde, wäre das eine völlig andere Lage.
Aber aus der Möglichkeit eines solchen Szenarios folgt nicht, dass die Drohne aus Leipzig russisch war, dass die Seedrohne russisch war oder dass die Drohnenvorfälle im Baltikum russische Angriffe waren.
Neitzel hat keine Grundlage. Er sammelt verschiedene Vorfälle mit sehr unterschiedlicher Beweislage und baut daraus ein mögliches Eskalationsszenario.
Und damit jetzt nicht wieser die "RUSSLANDBOT!!!"-Fraktion kommt: Man kann Russland für reale und nachgewiesene Aggressionen kritisieren, ohne aus jedem ungeklärten Vorfall einen russischen Angriff zu machen.
Wer aber aus Mutmaßungen ein Angriffsszenario konstruiert und dieses dann mit einer Überschrift wie "Angriffe gegen NATO-Staaten" versieht, betreibt keine nüchterne Gefahrenanalyse mehr.
Neitzels und der Geheimdienst
Und dann wird es besonders interessant, wenn Neitzel fordert, die Nachrichtendienste müssten offener darüber sprechen, wie ernst die Lage sei.
Sinngemäß: Die Bevölkerung müsse die hybride Bedrohung endlich verstehen.
Okay. Aber dann stellt sich doch die Frage: Was genau wissen die Nachrichtendienste, was wir nicht wissen und warum weiß Neitzel das? Und wenn er es weiß warum spricht er es nicht einfach aus?
Neitzel sagt selbst, dass ihm das Wissen der Nachrichtendienste fehlt. Gleichzeitig sagt er, er kenne Fälle, die nicht öffentlich geworden seien.
Dann gibt es zwei Möglichkeiten:
Entweder es gibt konkrete geheimdienstliche Erkenntnisse über russische Urheberschaft, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Dann kann man als Außenstehender diese Behauptungen aber auch nicht überprüfen.
Wir reden über eine allgemeine Einschätzung der Sicherheitsapparate, dass Russland grundsätzlich zu hybriden Operationen fähig und bereit ist.
Das ist wiederum etwas völlig anderes als der Nachweis, dass dieser konkrete Vorfall von Russland durchgeführt wurde.
Neitzel und der letzte Sommer im Frieden
Und dann sollte man vielleicht auch kurz über Neitzels Prognose vom vergangenen Jahr sprechen.
2025 warnte er vor dem "letzten Sommer im Frieden".
Jetzt befinden wir uns (nach seiner eigenen Formulierung) im "zweiten Sommer im Frieden".
Er räumt immerhin ein, dass er damals falsch gelegen hat. Das spricht für sein Rückgrat. Aber eben nicht dafür ihn weiterhin allzu ernst zu nehmen.
Schluss
Was mich deshalb an diesem Tagesschau-Stück stört, ist nicht, dass über Dronen Vorfälle berichtet wird und eine Verbindung zu Russland untersucht wird. Russland führt einen Krieg gegen die Ukraine und der Westen (damit auch Deutschland) hat sich der Ukraine verschworen.
Aber untersuchen ist nicht dasselbe wie jede unklare Drohne Russland zuzuschreiben. Und vor allem sollte Journalismus nicht die Beweislast umdrehen:
Aus einem Vorfall wird "Russland könnte dahinterstecken" daraus wird dann "Russland eskaliert" und dann wird der Schluss gezogen "NATO muss sich vorbereiten".
Das ist eine Eskalations(un)logik und keine Beweiskette.
Das ist Säbelrasseln mit journalistischem Anstrich.
Good Soft SciFi Book
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Mid Post Apocalyptic SciFi Book
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